Ein Stück vom Glück

Wie die Zeit doch rennt. Nun sind es tatsächlich schon fast sieben Jahre in denen ich mein Leben mit meinem Herzmann teilen darf. Einfach krass. Die Zeit rast. Sicherlich auch, weil wir viel Reisen, viel Leben und das Leben geniessen. Zwischendurch sind wir umgezogen – von Frankfurt nach Bern. Und mittlerweile sind auch schon wieder 18 Monate vergangen in denen wir nicht mehr nur zu zweit sind, sondern unser Glück mit unserem Herzboy teilen dürfen. Dann kam kürzlich ja auch die Ankündigung, dass wir schon wieder umziehen werden. Wobei fünf Jahre an einem Ort reichen ja auch, oder? Und so werden wir dann per Dezember nach Offenbach ziehen. Mehr darüber könnt ihr auch hier lesen.

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Und obwohl es mir oft nicht so vorkommt – besonders aktuell, wo ich so viel um die Ohren, im Kopf und auch auf dem Papier habe – ist es doch ein wahres Glück. Das Leben an sich. In einer heilen Welt zu leben. Ja, irgendwie ist sie heil. Auch wenn es überall in jedem Land andere Dinge zu berichten gibt, so ist mein Leben doch schön. Einzigartig und wundervoll. Und so ist dies doch auch meine Welt. Meine Welt ist nicht nur die Sicht auf meine Dinge, sondern auch das Leben, das ich mit meinem Herzensmann und meinem Herzboy teilen darf. Etwas ganz besonderes sind nicht nur die Momente in denen wir drei zusammen sind, sondern vielmehr die Gespräche, die wir führen. Nun gut, der Kleine spricht noch nicht so viel mit. Wir freuen uns oft und haben einen regen Austausch. Sonntagmorgen: Frühstück beginnt bei uns erst recht spät – ja unser kleiner Sunshine lässt uns auch bis halb neun oder neun schlafen und eine Gnadenfrist von 30 Minuten sind immer drin, damit wir entspannt aus dem Bett kriechen können. So entspannt beginnt der Sonntag. Ja und auch der Samstag. Toll und entspannt. Gesundheit, Freude, Geld, Sorgenfreies Sein. Ja, so sieht es doch aus. Und das auch bei allen in unserer westlichen Welt. Was gibt es denn für Sorgen? Den neuen Hype ums iPhone mitgemacht und keins mehr abbekommen? Die schöne Jeans dann doch nicht mehr in der richtigen Grösse gefunden? Oder mal wieder kein Klopapier zu Hause? Mensch sind das Sorgen, Ängste und auch so oft Lächerlichkeiten. Die anderen an der Kasse vor einem zu langsam? Die Tram verpasst? Keinen Schirm mit und es schüttet wie Sau? Och, süss!

Ja, wirklich. Über was wird sich hier eigentlich so oft beschwert? Ich lese doch so oft auf Instagram, Facebook oder sonst im Netz viel Negatives. Lese ich es? Nö, sagen wir mal so: ich überfliege es. Frage mich auch wieso das sein muss. Wer hat denn schon ein Problem? Wieso mögen sich manche Leute einfach nicht? Oder wenn es denn so sein muss, was ist denn daran so schlimm? Einfach mal „Next“! Alles ist doch vergänglich und so kann es wirklich nicht sein, dass wirklich viele Menschen – ich würde mal behaupten mehr als die Hälfte aller in unserer Gesellschaft – sich nur am Beschweren sind. Bleibt doch mal Happy und gut gelaunt. Grad vor ein paar Wochen hatte ich meinen Onkel und meine Tante zu Besuch bei uns in der Schweiz und muss sagen: Wahnsinn! Diese beiden sind der Hammer. Ganz grossartige und vor allem grundglückliche Menschen. Ja, richtig zufrieden. Und vor allem dankbar und gemütlich. Sowas kann doch jeder. Und hier sei angemerkt, dass diese beiden total normal sind. Nicht in einer Villa leben und keinen Fuhrpark haben. Ganz normale, arbeitende Leute, die das Leben geniessen. Spannend finden und einfach happy sind.

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Über die Liebe – das Leben und sowieso

Und bei mir? Ja, ich freue mich auch. Und will auch wieder öfter happy sein. Froh sein, so ein Leben zu haben. Denn allzu oft vergisst man doch wie gut es einem geht.

#FamilyFriday

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