Sommer, Sonne, Gänseblümchen

Wenn zehn Gänseblümchen unter den Fuß passen dann ist es so weit…


Der Sommer ist da und das fast über Nacht.

Unser Sommer begann nicht nur wechselhaft, sondern auch erlebnisreich. Wir waren in Berlin, in Polen, in der Stadt und auf dem Land. Weit weg von allem war es eigentlich am schönsten. Die Elternzeit begann richtig und wir konnten loslassen. Obwohl schon drei Monate gemeinsamer Elternzeit hinter uns lagen, waren wir doch noch mehr angekommen.

Da ich gar nicht mit den akuten Wetterumschwüngen gerechnet hatte, kam es also wie es musste. Die Sonne ließ uns am Anreisetag nach Berlin mit fabelhaften 30 Grad wirklich an den Sommer glauben. Als es Abends anfing zu regnen und das Gewitter immer heftiger wurde, wusste ich, dass ich doch zu wenig für uns eingepackt hatte. Zu wenig ist vielleicht das falsche Wort, denn genügend hatten wir ja. Es war eher nicht warm genug. Ein paar Bodies und T-Shirts hatte ich dabei. Alle aber kurzärmelig.

Wenn man wärmer packen muss

Lange Sachen hatte ich nur wenig dabei. Für alle eine lange Hose und einen langen Pullover. Für unser kleine Kaiserin war das deutlich zu wenig. Junior hatte ja noch seine Fleecejacke, aber die war deutlich zu groß für unsere drei Monate alte Kaiserin. Und außerdem brauchte er sie auch. Also musste mehr her.

Wir würden fündig und hatten Glück, dass am Freitag Vormittag noch der Baby Walz an der Ringbahn offen hatte. Dort hatte ich damals schon nach dem Kinderwagen für Junior geschaut.

Diesmal musste also ein Pulli her. Letztendlich wurde es eine dicke Strickjacke von Sterntaler mit einer Kapuze.
Wir wussten natürlich zu diesem Zeitpunkt nicht, dass wir die Jacke nur noch ein einziges Mal anziehen würden, aber so ist das halt, wenn man an Sommer Ende Mai glaubt.

Sommertage und Regenabende

Als wir ein paar Tage darauf nach Polen fuhren, war das Wetter auch noch herrlich angenehm und die Hitze kam wirklich überraschend. Ich erinnere mich noch, dass auf der Autobahn nach Polen immer ein Schild war, dass digital anzeigte wie warm die Luft und wie heiss die Straße ist. Wir hatten 32 Grad Lufttemperatur und die Straße war angeblich bei 43 Grad. Dennoch merkten wir es im Auto nicht.
Abends kam dann das erste Gewitter und wir waren froh, dass wir nun gut ausgestattet waren mit warmen Sachen im Sommer.

Und mal wieder, das muss ich auch noch hinzufügen, ist das Wetter nicht erst seit diesem Jahr so. Sondern schon eine ganze Weile. Als Junior vor drei Jahren Mitte Mai geboren wurde, war es nämlich schon genauso. Ein aboslutes Aprilwetter im Mai…und das ging bis in den Juni so weiter. Na, dann bin ich mal gespannt, was wir dieses Jahr im richtigen Sommer erleben werden.

#FamilyFriday

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