Bücher für mich im März

Der März ist sicher einer der spannendsten Monate. Hier geht es los mit dem Frühling und doch will der Winter auch noch etwas zusagen haben.

Irgendwie genauso ist auch die Auswahl der Bücher.

Abwechslung im Bücherschrank

Diesen Monat gab es wieder viel Abwechslung im Bücherschrank und neben Büchern, die ich schon lange besitze, konnten auch neue einziehen.

Viele Spass mit der aktuellen Auswahl an Büchern:

 

Trotzdem*

Die Werke von Ferdinand von Schirach habe ich vor ein paar Jahren über eine spezielle Serienform auf einem der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender kennengelernt. In diesen Folgen gab es Einblicke in die Kriminalfälle, die anders sind und zum Nachdenken anregen. Immer sehr philosophisch und vor allem auch mit der Frage nach der Moral im Vordergrund.

Das Buch Trotzdem erschien bereits letztes Jahr – kurz nach dem die Pandemie so richtig begonnen hatte. Gemeinsame mit Alexander Kluge liest sich dieses Buch auch so, wie es entstanden ist: ein Gespräch zwischen zwei Menschen, die der Frage nachgehen die viele Menschen auch ein Jahr nach dem Ausbruch von Corona beschäftigt: Was ist unsere Gesellschaftsordnung und was bedeutet unsere bürgerliche Freiheit?

Schnell gelesen und dennoch lange darüber nachgedacht.

Die Analphabetin, die rechnen konnte*

Bücher von Jonas Jonasson sind meiner Meinung nach immer noch sehr schön und verspielte Romane. Fast kindliche Romane für Erwachsene. oder eben Bücher, die wirklich entführen.

Meine Liebe zu Büchern ist in Büchern wie diesen wiederzufinden. Denn ein Buch kann entführen aus dem Jetzt und Hier und direkt in eine andere Welt mitnehmen.

Die Geschichte im Buch „Die Analphabetin, die rechnen konnte“ geht jedoch weit über den Titel hinaus: ein Einblick in die Weltpolitik und gleichzeitig auch ein Spiegel, der zeigt, wie wir Menschen das Miteinander wahrnehmen.

Verspielt geschrieben und schnell gelesen. Für alle, die auch das Buch „Vom Hundertjährigen, der zurückkam, um die Welt zu retten“ ein Muss!

99 Harmlose Fragen*

Gibt es harmlose Fragen von Kindern? Diese Frage stellte ich mir ganz eindeutig, als ich den Titel von Ralph Caspers Buch las. Denn irgendwie impliziert die Frage eben auch, dass Kinder immer wieder für Überraschungen sorgen. Eigentlich nur für alle, die der Meinung sind, dass Kinder eben nicht nur kleiner sind, sondern auch unwissender.

Als Mutter kann ich sicher für alle Eltern sprechen, wenn ich sage, dass Kinder immer wieder Dinge ansprechen und hinterfragen, die wir so nicht nie gesehen haben.

Auch das Buch „99 harmlose Fragen“ nimmt uns mit in diese Welt der Fragen.

Coco – wie sie die Welt sah*

Coco Chanel ist sicher fast jedem ein Begriff: sie ist die Modedesignerin schlechthin. Geboren Ende des 19 Jahrhunderts wuchs sie in die Welt der Mode hinein – die damals auch noch sehr männerdominiert war. Neben ihren einzigartigen Leistungen für die Modewelt und damit auch für die Kleidung der Frau war sie nicht nur eine Pionierin, sondern eben auch eine sehr realistische Frau.

Im Buch „Coco – wie sie die Welt sah“ gibt es die besten Zitate und Gedanken von ihr. Intelligent, mit trockenem Humor und vor allem sehr verliebt in die Arbeit.

Ein Muss für alle, die Mode lieben.

Welches Buch hast Du im März gelesen?

#SABINESSATURDAY

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