Schweisstreibend

Seit dem ich mehr und mehr meine Sporteinheiten hochgefahren habe, bin ich auch immer wieder auf das Thema Schwitzen aufmerksam geworden.

Dazu habe ich ein wenig recherchiert und stelle hier gerne die sechs Fakten zum Thema Schwitzen vor.

Jeder schwitzt!

Wir alle schwitzen. Schwitzen ist ein guter Prozess, den der menschliche Körper zur Regulierung der Körpertemperatur ankurbeln kann. Natürlich kenne ich das auch, dass ich schwitze, wenn mir warm oder heiß ist und wenn ich Sport mache. Doch es gibt auch Schweiß, wenn ich aufgeregt bin – klarer Fall von Stress-Schweiß.

Der Schweiß hat auf jeden Fall die gute Funktion, dass die Flüssigkeit dann auf der Haut verdunstet und so den Körper kühlt. Wahnsinn, wie schnell doch das Schwitzen erst bewusst wird, wenn an heißen Tagen mein Jogging Programm auf dem Plan steht. Denn dann merke ich erst richtig, wie gut es ist, dass ich schwitze und mich so abkühle.

Frischer Schweiß riecht nicht

Wasser ist der Hauptbestandteil von Schweiß. Am ganzen Körper können wir schwitzen und der „normale“ Schweiß ist überall am Körper zu finden. Doch es gibt auch den „speziellen“ Schweiß, der vor allem in den Achseln und dem Genitalbereich produziert. Dieser spezielle Schweiß bekommt mit der Pubertät einen individuellen Geruch.

Bakterien fühlen sich dort wohl, wo es warm und feucht ist

Und genau, weil der Schweiß eben hauptsächlich aus Wasser besteht, ist es doch verwunderlich, wieso wir alle Schweiß immer mit einem unangenehmen Geruch in Verbindung bringen. Denn klar ist auch, dass Schweiß keinen wahrnehmbaren Geruch ist.

Doch woher kommt dieser Geruch: von Bakterien. Oder besser gesagt von Bakterien, die den Schweiß zersetzt haben. Mir persönlich fällt auch bei einigen Sportklamotten auf, dass ich viel mehr „rieche“. Und siehe da: der Geruch von Schweiß steht also auch in Zusammenhang mit bestimmten Textilien und Chemikalien. Und auch unsere Ernährung spielt eine Rolle beim Geruch von Schweiß.

Die Poren der Haut verschließen?

Nun kommen wir also zum spannendsten und sicherlich wichtigsten Thema: wie kann dennoch unnötiger Geruch verhindert werden? Wie kann ich vorsorgen?

Bereits in der Vergangenheit habe ich einige Deos probiert. Und doch komme ich immer zu meinem Lieblingsdeo zurück. Und nun kam vor ein paar Wochen ein neues Deo zu uns, dass zwar in Deutschland produziert wird, jedoch aus Österreich vertrieben wird.

Ein Deo, dass sich dem Thema Schweiß auf eine sehr natürliche Weise angenommen hat. Ja, ich war auch skeptisch. Sehr skeptisch sogar, denn wenn ich mal Sport mache, dann brauche ich auch den Schweiß. Nachmittags habe ich dann sogar das Gefühl, dass ich noch mehr schwitze und bin daher froh, dass ich nun etwas Neues probieren durfte.

Ich setze auf Natur

Die meisten Deos – auch als Antiperspirantien bekannt – enthalten meist Aluminiumsalze, die die Poren verschließen können, um die Schweißsekretion zu verringern. Oft sind dann noch Stoffe hinzugefügt, die den Schweißgeruch bekämpfen, indem sie die Bakterien abtöten oder ihre Enzyme hemmen, Gerüche binden oder als Duftstoffe den Schweißgeruch überdecken.

Natürliche Varianten gibt es etliche auf dem Markt. Hierbei kommen vor allem ätherische Öle zum Einsatz, die die antimikrobielle Wirkung unterstützen und das Bakterienwachstum verlangsamen. Dies ist eine sanftere Methode und daher eine gute Alternative, wenn der Schweißgeruch bekämpft werden soll, ohne die Poren der Haut zu verschließen.

Aluminiumsalze kommen in den meisten Deos zum Einsatz und diese sind eben in Naturkosmetikprodukten nur bedingt enthalten. Einfach mal die Inhaltsstoffe durchlesen und schon ist Klarheit.

Eins der neuesten Deos, die wir kennenlernen durften stammt wie gesagt aus Österreich: Holy Pit. Diese Marke setzt mit ihren natürlichen Inhaltsstoffen vor allem darauf, dass die Benutzung des Deos auch weniger wird.

Es ist ein Cremedeo. Das ist Gewöhnungssache: ich weiß, es ging mir auch so am Anfang. Irgendwie komisch, dass ich mir das Deo unter die Achseln eincremen sollte. Einfach ungewohnt.

Mittlerweile habe ich es aber als etwas „normales“ abgestempelt. Direkt nach dem Duschen creme ich nun meine Achseln mit einer kleinen Menge des Creme-Deos ein und dann kann der Tag beginnen. Es gibt kein unangenehmes Hautgefühl und es fühlt sich auch nicht babbig oder klebrig unter der Achsel an.

Nachdem ich nun mal genauer verglichen habe, ist mir aufgefallen, dass dieses Deo eben Natron enthält. Natron neutralisiert den Geruch von Schweiß und hemmt das Wachstum von Bakterien. Denn nach ein paar Wochen Nutzung brauche ich das Creme Deo nur noch jeden zweiten Tag aufzutragen: so als ob sich die Achselhaut daran gewöhnt hätte.

Andere Inhaltsstoffe sind: Babasussöl, Kakao, Sheabutter, Rizinusöl, Aloe Vera, Zinkoxid und Sojaöl.

Welches Deo ist Dein Lieblingsdeo?

#Gesundheit: Körper

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