Eins plus eins plus eins

Angekommen im Hotel oder besser gesagt Resort. Schon auf der Fahrt hatte ich immer die großen Werbeplakate gesehen – Martinhal. A place for families.

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Wir sind tatsächlich mitten in der Pampa und mittendrin in einem Naturschutzgebiet. Die Luft und auch der Wind versetzen mich gleich in eine richtige Urlaubsstimmung. Anders als auf vielen kanarischen oder balearischen Inseln ist die Luft an der Algarve zwar auch salzig leicht, aber nicht so kratzig. Auf Mallorca oder Lanzarote war die Luft so salzig, dass ich abends beim Haarekämmen wirklich noch ein Conditioning Spray benutzen musste, um die Haare durchzukämmen.

Die Luft an der Algarve ist wirklich weicher. Und dennoch schön mittelmeerig. Richtige Urlaubsstimmung.

Wir checken ein und im Hotelzimmer entspannen wir erstmal. Es war doch eine längere Anreise – das hatten wir ja auch so geplant, früh losfliegen, damit wir vom Anreisetag auch noch was haben. Dennoch habe ich mich schlafen gelegt und die Jungs sind ein wenig im Resort rumgecruised. Mit Kinderwagen versteht sich. Nee, dachten wir, denn der ist auf dem Flug verloren gegangen und so war viel Laufen angesagt.

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Der erste Eindruck auf jeden Fall super – sehr viel Platz, alles sehr offen und hell und wirklich modern gestaltet. Im Eingangsbereich warteten nicht nur die Rezeption, sondern auch eine schöne lange Sitzbank zum Entspannen und ein Schaukelpferd für die Kids. Generell habe ich schon auf dem Weg zum Zimmer viel Spiel und Spaß für die Kids gesehen.

Das Resort hat drei Restaurants, die nicht nur ein exquisites Essen anbieten, sondern auch eine Spielecke haben. Eine betreute Spielecke. Da alles sehr offen und mit vielen Fenstern gestaltet ist, sieht man sein Kind auch immer und die Kleinen fühlen sich auch wohl rumzurennen. Auch besonders schön finde ich die Möglichkeit für die Kids mal schnell aufzustehen und spielen zu gehen bis das Essen kommt. Denn wir hatten Halbpension und haben die zweite Speise immer erst abends gewählt – da gab es dann auch ein Drei-Gänge-Menü. Auch für Junior. So wurde es zu einem wahren Gourmeterlebnis. Die Speisekarten in allen drei Restaurants enthalten eine einfach Auswahl an Speisen für die Kids und vor allem auch Breie. Ich habe vorher noch nie eine Speisekarte gesehen auf der es Breie für bis zu sechs Monate alte Babies oder ältere Kinder gibt.

Aber irgendwann ist immer das erste Mal, wie man so schön sagt

 

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Welches Essen im Urlaub mit Kindern?

Das Fischrestaurant hatte es mir von Anfang an angetan. Wer mich persönlich kennt, weiß, dass ich Fisch und Seafood und alles was dazu gehört total liebe. Es ist einfach so lecker und frisch und einfach nur mein Lieblingsessen.

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Das „As Dunas“ bietet ein Tagesmenü und eine reguläre Speisekarte. Die regionalen Gerichte werden auch vom Personal angepriesen und es gibt sogar Gerichte, die direkt am Tisch zubereitet werden.

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Unser zweiter Favorit war sicherlich das „O Terraco“ denn mit der modernen Küche und dem schicken, modernen Ambiente waren wir sofort verzaubert. Da sich das Restaurant oberhalb des Empfangs befindet, erlaubt die exponierte Lage auch einen traumhaften Blick auf den Strand und das letzte Küstenzipfelchen – wirklich wunderschön am Abend bei Sonnenuntergang

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In diesem Restaurant gibt es auch immer das Frühstück – ein Büffet, das wirklich keine Wünsche offen lässt. Morgens kommt dann auch Rafi oder Rosita vorbei. Die beiden Maskottchen des Resorts sind Füchse und selbstverständlich die Lieblinge der ganzen Kinder im Resort. Ich sag nur so viel:

Green Smoothies kann jeder, im O Terraco gibt es den Green Power Smoothie von Gwyneth Paltrow

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Ein Muss für Kinder im Alter von fünf sechs Jahren ist sicherlich das „Os Gambozinos“. Das klassische Familienrestaurant – wie es auch auf der Website beworben wird – bietet neben Pasta und Pizza auch klassische italienische Gerichte. Die Kids lieben die Pasta und Pizza Bar, denn man kann sich endlos Essen nachholen. Da sich das Restaurant direkt am Hauptplatz des Resorts befindet, haben die Kinder draußen eine Hüpfburg, Rutschen und Spielmöglichkeiten. Die großen Fenster erlauben es den Eltern drinnen entspannt zu dinieren und den Kindern draußen Fun zu haben, ohne das dauernd jemand nach dem Nachwuchs aufspringen und schauen gehen muss.

Wir haben in allen Restaurants nicht nur die extrem kinderfreundlichen und höflichen Kellner geschätzt, sondern auch die Offenheit der Einrichtung. Es darf auch mal eine weiße Tischdecke zum Abendessen mit Kleinkind sein und das heißt noch lange nicht, dass das Dinner dann zum Drama wird. Die Tische sind allesamt sehr weiträumig aufgestellt, so dass sich der Nachbarstisch nicht bedrängt fühlt. Das lässt auch viel Raum für die Kinder, die es auch mal genießen zwischen den Stühlen und Tischen Verstecken zu spielen.

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Welche Aktivitäten mit Kindern im Urlaub?

Aktiv sein oder Entspannen – wir hatten das Gefühl, dass wir im Martinhal die perfekte Mischung gefunden hatten. Fahrradtouren, Kajakfahrten, Windsurfen, Tennis oder Fitness locken die aktiven Eltern. Spa, Massage, Entspannung am Pool oder Relaxing in einer „Kokosnuss“ (so werden die Kojen genannt) am Strand bieten den perfekten Ausgleich.

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Die Kinder haben in den diversen Kinder Clubs die Möglichkeit mit Gleichaltrigen zu spielen. Ab 0 Monaten bis ins Teenageralter gibt es entsprechend Betreuungsmöglichkeiten mit altersgerechten Spielen, Aktivitäten und Ausflügen. Wir haben unseren Sohn meist morgens nach dem Frühstück für ein paar Stunden in den Kids Club abgegeben – dort konnte er drinnen Lego spielen oder auch im Garten mit dem Bobbi Car racen. Mittags sind wir dann zusammen essen gewesen und haben danach alle unsere wohlverdienten Mittagsschlaf gemacht.

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Nachmittags entweder an den Strand oder zusammen auf dem Hauptplatz spielen gehen – und natürlich abends mit Rafi und Rosita tanzen. Die beiden Füchse, die schon morgens zum Frühstück die Kids begrüßen, tanzen jeden Abend mit den Kindern – ein Andrang, der verständlich ist, denn wer Glück hat, wird von einem der beiden Füchse gekuschelt.

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Und bei Regen?

Da Anfang April noch nicht immer so beständiges Wetter ist, haben wir auch den Vorteil des Kids Clubs zu schätzen gewusst und konnten unserem Sohn eine Spielemöglichkeit bieten. Wir sind dann entweder ins Spa oder haben einen Strandspaziergang gemacht. Auch bei Regen ist es traumhaft an der Algarve.

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Wie wir Urlaub zu dritt am meisten genießen…

Essen tut gut, zusammen sein genauso. Wir haben die Tage eigentlich weiterhin viel zusammen verbracht. Der Nachmittag war für uns Kuschelzeit beim gemeinsamen Mittagsschlaf und Entdeckungsreise in einem. Das angrenzende Naturschutzgebiet bietet reichlich Raum für Erkundungen und für Kinder viele Berührungspunkte mit der Natur. Kleine Steine, Muscheln oder einfach das Wasser – ein wahres Natur-Paradies.

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Fazit – nochmal ein Family Resort?

Ja, auf jeden Fall. Denn wir haben uns nicht nur wohl gefühlt, sondern fast wie zu Hause.

Ein Manko war vielleicht, dass es kein Babyfon und auch keinen speziellen Windeleimer gab. Das ist nicht Meckern auf hohem Niveau, sondern ein Punkt, den man bei einem fünf Sterne Hotel sicher erwarten kann.

Dennoch war es für uns perfekt und wir haben zehn Tage an frischer Luft in einer frühlingshaften Algarve verbracht.

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Hinterlass mir doch gerne ein Kommentar – ich freue mich!

 

#FamilyFriday

 

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Jecky sagt:

    Das Essen sieht ja mega aus! Bitte einmal zu mir 🙂

    XX aus Nürnberg
    Jecky
    Want Get Repeat

    Gefällt mir

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