Mit ohne Zucker

Heute startet ein neuer Selbstversuch von mir…

 

Wer mir bereits auf den InstaStories nachgestellt hat, weiß, dass ich ab heute anfangen möchte auf Zucker zu verzichten.

Auf raffinierten Industriezucker. Denn Zucker in jeglicher anderer Form ist für mich sinnvoller und auch besser.

 

Wie ich dazu komme?

Ich habe grad letzte Woche eine Sendung auf ZDF gesehen – ich glaube, es war entweder Volle Kanne oder doch einfach das Frühstücksfernsehen (denn diese beiden Sendungen schaue ich ab und an) – in der es darum ging, wie schlecht raffinierter und somit industriell hergestellter Zucker ist. Eigentlich war es ein kleiner Beitrag, aber bei mir hat er eine große Wirkung hinterlassen.

Ein Ernährungswissenschaftler erklärte dort, dass Zucker nicht gut sei. Die Moderatorin fragt noch, was genau so schlecht an Zucker sei und irgendwie hatte ich mit allem gerechnet: Gewichtszunahme, schlechte Haut, etc. Aber was er als Antwort gab, blieb mir im Gedächtnis: Zucker – industrieller Zucker – führt dazu, dass man Ostheoporose bekommt, an Krebs erleiden kann und auch einfach ein höherer Risiko für einen Herzinfarkt eingeht. Das war mir neu. Industrieller Zucker raubt sogar das Vitamin B2 aus dem Körper.

Weiter erklärte er auch, dass industrieller Zucker einfach nichts bringt. Also keine Zusatzwirkungen, die zum Beispiel Fruchtzucker haben. Denn in Rosinen zum Beispiel und auch in anderen Früchten gibt es noch Vitamine. In industriellem Zucker nicht.

Mein Mann ist sowieso schon immer gegen Zucker gewesen – den industriellen Zucker. Ich persönlich finde es übertrieben. Denn das Gehirn ist ja bekanntlich das einzige Organ im menschlichen Körper, dass ausschliesslich mit Zucker funktioniert. Nun musst Du wissen, dass mein Mann auch kein Halbgott ist und auf Zucker verzichtet, er masst es nur an, dass ich so viel esse.

Aus der Sendung ist mir aber auch noch in Erinnerung geblieben, dass sogar die Krankenkassen schon jahrelang versuchen den Kampf gegen Zucker und somit auch gegen die Werbung zu gewinnen. Denn genau wie bei Alkohol und Zigaretten wird mit einer Werbung auch Zucker beworben. Ein Genussmittel dessen Folgewirkungen wir dann im Alter durch die Krankenkasse auffangen.

 

Mich wurmt es

Also gesagt, getan. Ich möchte nun beginnen auf den industriellen Zucker zu verzichten. Vorerst für 31 Tage. Vorerst auch nur als Test. Ohne Vorlage, wie es andere machen oder welche Alternativen es gibt. Einfach so machen, wie ich mich fühle. Ich will es einafch mal wissen.

Ich werde Mitte Juli noch auf einer Fete sein, einer großen Fete – denn mein Papa feiert einen runden Geburtstag und sicherlich wird es dort auch viel Süßes geben. Mal sehen, ob ich darauf verzichten kann. Sicher nicht. Aber you never know oder wie sagt man so schön?

Ich werde sicher in den nächsten Wochen studieren, wo genau Zucker drin ist. Und ich werde damit auch keine Diät beginnen, denn ich stille noch Vollzeit (meine Tochter ist erst vier Monate alt). Ich möchte einfach mehr verstehen, was der „Entzug“ in mir auslöst.

 

Gerne kannst Du mir dazu täglich auf meiner InstaStory folgen. Einfach hier klicken – da geht es zu  meinem Instagram Profil.

 

#MommyMonday

4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Julie sagt:

    Ich wünsche dir viel Erfolg! Der erste Schritt ist schon getan, wenn du dir darüber Gedanken machst. Und wenn du es öffentlich startest, hast du ja quasi noch eine Motivation mehr. Meine Daumen sind also gedrückt.

    Liebe Grüße, die Julie

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    1. Danke Julie. Ich habe auch gedacht, dass es mich mehr motiviert, wenn ich es veröffentliche. Schon jetzt am dritten Tag kann ich gar nicht aufhören…denn ich bekomme immer wieder Nachrichten – wie zum Beispiel Deine hier. Und das motiviert sehr.
      Danke Dir und liebe Grüße, Bine

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  2. Mamality sagt:

    Wow, Respekt, wenn du das durchziehst! Ich denke auch immer, ich müsste meinen Zuckerkonsum mal reduzieren. Aber gerade jetzt in der Schwangerschaft kriege ich das echt nicht hin. Bin gespannt, wie’s bei dir läuft.

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    1. Danke. Ich werde berichten – will mal sehen ob ich es durchhalte

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