Ich hab die Haare schön

Und nun ist es wieder soweit – der Trendy Thursday steht nicht mehr nur vor der Tür, sondern ist schon da! Yay! Ich freue mich sehr auf diesen Tag, denn dann kann ich wieder meine Insights aus dem Beauty- und Fashionbereich mit euch teilen.

Heute schreibe ich euch mal wieder was Schönes zum Thema Haarpflege. Ich habe selbst sehr lange Haare und wer meinen letzten Post gelesen hat, weiß, dass ich mir die Haare mittlerweile auch selbst schneide. Nun habe ich sogar vor einer Woche in Berlin entdeckt, dass ich tatsächlich eine Strähne habe, die viel länger ist, als der Rest. Naja, so ist das dann beim selbst Haare schneiden.

Ich pflege meine Haare sogar selber. Ja, das ist vielleicht nichts Besonderes, aber pflegen ist für mich genauso meine Angelegenheit wie Haare schneiden. Und weil ich immer auf der Suche nach einem perfekten Shampoo, Conditioner und Haarmaskenset bin, teste ich auch gerne mal etwas aus. Die beiden Marken, die ich heute vergleiche sind einerseits von Syoss und andererseits von Schwarzkopf. Die Renew 7  Complete Repair Serie ist von Syoss und nun schon eine Weile auf dem Markt. Mit einer goldenen Flasche und schwarzem Label sticht sie auf jeden Fall schon mal in der Dusche hervor. Von Schwarzkopf zeige ich euch die Gliss Kur Serum Deep Repair Serie.

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Bei beiden Serien sind sowohl Shampoo, Conditioner als auch eine Haarpflegemaske enthalten. Für mich ist ein Shampoo ein Muss. Ich wasche meine Haare meist zwei bis dreimal die Woche oder besser gesagt alle zwei bis drei Tage. Ja, manchmal klappt das nicht ganz so gut und dann weiche ich auch mal auf ein Trockenshampoo aus. So geht es schneller und ich oder eher meine Kopfhaut fühlt sich frischer.

Das Shampoo trage ich eigentlich immer zweimal auf. Beim ersten Mal habe ich das Gefühl, dass lediglich das Fett und auch der grobe Schmutz wie zum Beispiel Staub entfernt werden. Beim zweiten Auftragen massiere ich den Kopf und die Kopfhaut auch viel mehr. So erreiche ich ein wirklich sauberes und schönes Kopfgefühl. Wirklich ganz ganz selten, also maximal einmal im Jahr trage ich sogar dreimal Shampoo auf, da ich dann zum Beispiel meine Haare mal mehr als sieben Tage nicht gewaschen habe. Jetzt nicht gleich iiieeehh! Schreien – manchmal schaffe ich es einfach nicht mehr. Aber zurück zum Thema.

Seit kurzem verteile ich auch schon direkt vor dem zweiten Mal shampoonieren den Conditioner in die Längen und Spitzen. Dies empfiehlt sich sicherlich erst für eine Haarlänge von mehr als Schulterlang, da sonst das Shampoo schon direkt mit dem Conditioner zusammenkommt. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass der Conditioner dann länger einziehen kann und das ist auch sehr wichtig. Den Conditioner trage ich sonst auch mal einfach nach dem zweiten Mal Shampoo auf, aber das nur, wenn ich mich auch noch dusche – also den Körper wasche. Denn sonst habe ich das Gefühl, dass der Conditioner nicht lange genug drin ist. Bei mir ist es wirklich so, dass der Conditioner meinen Haaren nicht nur mehr Geschmeidigkeit verleiht, sondern mir auch beim Kämmen hilft. Die Haare sind dann weniger verknotet und auch nicht so schwer zu kämmen. Das Shampoo und den Conditioner benutze ich wirklich bei jedem Mal Haare waschen. Die beiden gehören für mich auf jeden Fall zusammen.

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Ein anderer guter Tipp für die Haarpflege und vor allem das Kämmen besonders von langen Haaren ist, die Haare vor dem Haare waschen zu bürsten oder zu kämmen. Dann verknoten sie beim Waschen nicht so stark.

Die Haarpflegemaske kann man laut Beschreibung jedes zweite oder dritte Mal verwenden. Ich persönlich nutze Haarpflegemasken vor allem im Winter. Und dann auch jede Woche. Wer aufgepasst hat, weiß, dass ich dann eigentlich jedes zweite Mal die Maske auftrage. Im Sommer nutze ich die Maske eher selten. Dann her nur einmal im Monat. Bei uns ist es im Winter ja wirklich kalt draußen. Das schadet dem Haar natürlich nicht, aber die Heizungsluft in den Gebäuden und Räumen ist eher das schädliche. Naja, nicht wirklich schädlich, aber meine Haare fliegen dann extrem. Und das ist ja ein Zeichen von trockenen Haaren.

Die Maske trage ich dann direkt nach dem Conditioner auf und manchmal sind die Haare schon so gut genährt vom Conditioner, dass die Maske fast runterrutscht. Dann hebe ich die Haare einfach hoch und nehme sie in einen Dutt.

Nun zu den Marken: bei Syoss ist es schon mal von Vorteil, dass es sehr große Shampoo und Conditionerflaschen sind. Dennoch verbrauche ich immer das Shampoo schneller, da ich ja auch mehr davon nutze. Den Conditioner von Syoss mag ich sehr, da er die Haare wirklich schön nährt, ohne sie zu belasten. Ja, das kennt man ja aus der Werbung „schöne Haare ohne unnötige Schwere“. Hab ich auch erst als merkwürdig empfunden, ist aber wirklich so. Denn bei Haaren die beschwert werden durch den Conditioner oder sogar das Shampoo kann man noch so lange föhne oder stylen, man sieht einfach schneller wieder so aus, als ob man sich die Haare nicht gewaschen hätte.

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Bei Gliss Kur ist dieses beschweren sowohl beim Shampoo als auch beim Conditioner nicht der Fall. Beide lassen die Haare schön leicht und trotzdem genau richtig sein. Hinzu kommt vielleicht auch, dass ich meine Haare selten bis nie föhne. Daher kann ich nicht genau bewerten, wie sich dies bei Föhnhaaren auswirkt.

Das Shampoo von Syoss ist zwar schön, aber nach ein paar Wäschen ist es irgendwie babbig. Wisst ihr, was ich meine? Die Haare sind wie von einem Film belegt. Und auch wenn ich die Haare sehr lange auswasche, ändert sich daran nichts.

Zu den Masken: hier habe ich keine Unterscheid gemerkt. Ich finde beide sehr gut. Wobei vielleicht die Gliss Kur Deep Serum Maske noch intensiver ist und somit von mir im Winter bevorzugt wird.

Fazit: beide Marken haben sich mit dem Namen der Serie der „Reparatur“ oder „Wiederherstellung“ gewidmet. Und auch wenn ich weiß, dass Haare nur abgestorbene Hautzellen sind, finde ich die Repair Serien immer wieder schön und vor allem angenehm, da sie meine Haare mehr zum Glänzen bringen und trotz meiner Haarlänge auch nicht zu belastend sind und das Volumen nicht dämmen.

#TrendyThursday

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