Lieblingsbücher im Juni

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Ich muss hier mal was loswerden: ich liebe mittlerweile meine Buchvorstellungen. Ich bekomme so viel gutes Feedback und freue mich für alle, dass ich eine Inspiration liefern kann. Ja, es gibt unglaublich viele und schöne Kinderbücher und anfangs wollte ich wirklich nur die ganz besonderen festhalten. Mittlerweile merke ich jedoch, dass wir auch einfach unglaublich viele Bücher für unsere Kinder haben und jedes auf seine ganze eigene Weise die Kinder bewegt – einen Lebensabschnitt markiert.

Und so ist quasi mein monatlicher Bibliothekseinblick auch ein Rückblick, den wir nutzen können, wenn wir mal schauen möchten, was die Kinder so „gelesen“ haben.

 

 

Entdecken im Juni

Der Juni verging viel zu schnell. Ich weiss, ich habe das auch schon im Mai gesagt, aber sicherlich ist es auch so, dass das Leben einfach immer mehr Fahrt aufnimmt, umso älter man wird.

Nun ist der Juni vorbei und wir haben uns diesmal vier Bücher rausgesucht, die wir schön zeigen möchten.

 

 

Wohin fährt das kleine Auto*

Dieses Buch – ich gebe es ehrlich zu – hatte ich schon länger im Auge. Ungelogen ist es seit drei Jahren auf meiner Wunschliste für Junior gewesen.

Wir hatten zu Ostern – Junior’s erstes Ostern in Bern 2015 – ein Buch namens „Wo ist das kleine Küken„. Junior hatte es geliebt und so habe ich geschaut, was es noch für Bücher aus dieser Reihe gibt – dann bin ich auf das kleine Auto gestossen. Ja, und dann? Dann gab es das Buch nicht mehr. Vielleicht gab es eine Neuauflage, aber über diese ganzen Jahre habe ich es immer wieder gesucht und irgendwann war Junior dann auch zu groß.

Nun war ich Anfang Mai in Berlin und habe auf der Blogfamilia auch gesehen, dass der Arena Verlag dort ist – beide Bücher sind vom Arena Verlag. Und ich habe also die Gunst der Stunde genutzt. Es war ein Glück, dass sich herausstellte, dass das Buch wieder auf Lager ist – nun sogar perfekt für die kleine Kaiserin. Mit knapp 16 Monaten ist es ein Buch, dass genau richtig für sie zum „nachvollziehen“ – also im wahrsten Sinne des Wortes – und „lesen“ ist.

 

Hör hin! Was ist das? Meine Fahrzeuge*

Ein Buch, das Geräusche machen kann. Gibt es wie Sand am Meer – ich weiß. Aber ehrlicherweise muss ich auch sagen, dass es etliche Bücher gibt, die wirklich nicht so gut sind.

Folgende Faktoren können bei einem Buch mit Geräuschen schief laufen:

  • Geräusche sind überhaupt nicht realitätsnah
  • Knöpfe können nicht von Kleinkindern gedrückt werden
  • Bücher sind schnell defekt

Sagen wir mal so: alle oberen Punkte habe ich schon einzeln oder auch gesammelt in diversen Büchern erlebt. Ich weiß nicht, welcher dieser Punkte wirklich der nervigste Punkt ist, aber ich mag sie alle nicht. Einzeln oder zusammen – egal – ich mag das nicht.

Beim Buch Hör hin! haben wir bisher keinen dieser Punkte bemängeln können und so sind wir happy. Sogar der ICE ist drin – und hört sich an, wie ein echter ICE. Cool, oder?

 

Lieblingsbücher im Juni BineLovesLife

klein*

Wir lesen viele Bücher zu diversen Themen. Ich kenne auch die Meinung, dass man eigentlich besser immer Bücher mit Kindern und Menschen vorliest – vor allem, wenn es um Gefühle und das Verstehen dieser geht. Aber das Buch klein ist wirklich eine Empfehlung.

Häusliche Gewalt ist ein Thema, das – genau wie Religion – auch schon für Vierjährige wichtig ist. Wichtig zu wissen, was richtig und was falsch ist. Wichtig zu wissen, was man teilen sollte.

 

Ich bin stark und sag laut nein!*

Irgendwie fängt das doch auch mit dem Kindergarten an – ja, mit drei Jahren gehen die Kinder ja schon in den Kindergarten – und dennoch sind so viele Themen offen, die angesprochen gehören.

Themen wie das „Nein“ sagen. Bei uns im Kindergarten gab es etliche Wechsel von Erziehern und ich muss sagen, dass ich das auch gefährlich fand. Denn haben die Kinder dadurch nicht gelernt einfach jeden zu vertrauen? Grad in den Alster finde ich das verwerflich.

Wir lesen zu Hause viel – wir reden zu Hause viel, viel mehr als wir lesen. Und das Thema Vertrauen, was gefällt mir nicht und Gefühle verbalisieren gehört dazu. Auch sein Nein einfordern können ist gut.

Ich glaube nicht, dass Junior das Buch gebraucht hätte, dennoch ist es ein Buch, das auch hilft zu verstehen wie man seine Gefühle einordnet.

 

 

Welches Buch aus der Kindheit kennst Du noch?

 

Immer freitags gibt es hier auf dem Blog jegliche Inspiration für Familien – einfach dem Hashtag folgen:

#FamilyFriday

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