Joggen oder Krafttraining?

Fast eine der schwierigsten Fragen, wenn es um Fitness geht, ist die Frage nach der Art und Weise Sport zu treiben.

Ich persönlich habe schon sehr früh gute Erfahrungen mit dem Joggen gemacht. Bereits zu meiner Zeit im Abi habe ich mit dem Joggen begonnen. Und im Jahr davor – also im Austauschjahr in den USA – hatte ich sogar das Wahlfach „Weights“. Mit den Gewichten (englisch: Weights) habe ich so also schon meine ersten Erfahrungen gesammelt. Doch es hat echt lange gedauert bis ich wieder zu Gewichten gekommen bin. Um genau zu sein ist meine Reise mit den Gewichten vor allem durch den Beginn der Pandemie ausgelöst worden.

Training: zu Hause oder im Fitness Studio

Ich trainiere schon lange zu Hause. Bereits 2018 habe ich mit dem Fitness Program von Kayla Itsines namens „Sweat“ angefangen. Das Programm erlaubt es zu Hause oder im Studio zu trainieren. Die unterschiedlichen digitalen Trainerinnen geben die Möglichkeit sowohl mit als auch ohne Gewichte zu trainieren.

Bisher war ich immer nur auf dem Trainingsmodul ohne Gewichte und bin dann nachdem ich anfangs nur mein Körpergewicht genutzt hatte auf Gewichte umgestiegen.

Ob man nun im Fitnessstudio oder zu Hause trainiert ist sicher Geschmacksache. Für viele ist sicher auch die Motivation auch eine der Faktoren, die zum Training im Fitnessstudio verleiten.

Generell ist Training zu jeder Jahreszeit eine gute Idee. Welches Training Dir am meisten liegt, kannst Du einfach über Ausprobieren herausfinden.

Krafttraining – der Einstieg

Für einfaches und effektives Krafttraining habe ich anfangs vor allem den Fokus auf Eigengewichtsübungen gesetzt. Das heisst einfach, dass ich mit meinem Körpergewicht gestartet bin. Irgendwann kamen dann Gewichte hinzu, diese jedoch eher langsam, um vor allem die Übungen auch richtig ausführen zu können. Ein Spiegel ist dabei ideal, denn so kann ich beobachten, ob sie Beine, Arme oder der Rumpf richtig bewegt werden.

Krafttraining war für mich auf der Einstieg, da ich das Gefühl hatte, so vor allem stärker zu sein, um der Belastung für das Joggen gewachsen zu sein. Anfangs lief es mit dem Joggen eher noch langsam – ich hatte nicht nur ein Kind im Kinderwagen, sondern auch ein Kind auf dem Fahrrad Nebendran. Es war daher die ideale Kombi, um vor allem nicht zu schnell zu laufen.

Der häufigste Fehler bei Laufanfängern: zu schnell loslaufen

So hatte ich auch mal in einer Laufzeitschrift gelesen, dass der häufigste Fehler bei Laufanfängern vor allem das zu schnelle Loslaufen am Anfang sei. So geht nicht nur Kraft verloren, sondern auch Energie und Ausdauer für die restliche Strecke. Mit kleinen Pausen und vor allem einem gemäßigtem Tempo konnte ich mir zum Beispiel ideal durch die Begleitung meiner Kinder verhelfen. Wer dies nicht hat, kann einfach entspannt loslaufen oder noch besser: mit einer Freundin oder einem Freund loslaufen und vor allem auf die entspannte Laufphase achten.

Kraftsportübungen habe ich schon einige in mein Repertoire mit aufgenommen, die ich besonders mag.

So gelingt der Einstieg ins Laufen

Nun, okay, ich in ehrlich: so gelang mein Einsteig ins Laufen. Denn wie es bei Dir ist, weiß ich nicht. Dennoch möchte ich gern aufschreiben und teilen, wie ich das selbst erlebt habe und mich zum Laufen motivieren konnte.

Für mich war in jedem Fall klar: alles kann, nichts muss. Ich bin bereits in der Schulzeit in der weiterführenden Schule regelmäßig Joggen gegangen und fand das immer total gut. Also wollte ich da gerne wieder zurück und habe vor allem eher den Spass an der Freude in den Vordergrund gestellt.

Das Laufen sollte natürlich meiner allgemeinen Fitness liegen, doch ich hatte keine Absichten einen speziellen Lauf beziehungsweise eine bestimmt Strecke laufen zu können. So wie sich manche eben erträumen, dass sie in der Lage sein werden eine Marathon laufen zu können, hatte ich nie Absichten.

Und habe es auch bisher nicht. Für mich geht es um die Bewegung und vor allem den Ausgleich zum Kraftsport – einfach, um Abwechslung zu haben.

Welchen Sport übst Du aus?

#Gesundheit:Körper

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