Ich bin Yogini

Yoga – ein omnipräsentes Wort heutzutage. Und ja, ich gebe zu: auch ich mache Yoga. Nun ist es bei mir jedoch schon ein wenig länger her. Seitdem ich knapp 18 Jahre war, habe ich mit Yoga eine völlig neue Art von Sport und Entspannung in einem gefunden.

Entspannung – das habe ich eigentlich nie gebraucht (dachte ich zumindest) – denn ich bin total happy mit mir und meinem Leben. Mache das was mir gefällt. Habe meinen eigenen Willen, zu dem ich gerne stehe. Jedoch wusste ich nicht, dass es zu meiner ‚Wuselzeit‘ auch einen Gegenpart braucht – und diesen kann ich am Besten durch Yoga bekommen. Nun ja, ich hatte auch so meine Schwierigkeiten das richtige Yoga zu finden und wusste nicht genau, was mir am Besten gefällt. Aber wie so oft im Leben ist vor allem Ausprobieren die beste Methode. Ich bin dann ziemlich schnell auf Ashtanga Yoga gestossen und habe bis heute hierin mein absolut bestes Auspower- sowie auch Entspannungslevel gefunden.

Nachdem ich mit Ashtanga Yoga auch in Singapur, wo ich einige Zeit lebte, gute Erfahrungen im Planet Fitness in Vivo City gemacht hatte, zog es mich in Frankfurt am Main zu Balance Yoga. Hier hatte ich das für mich beste Yogastudio mit den richtigen Yogalehrern gefunden. Die Harmonie hatte mich gleich beim Betreten des Studios umarmt und ich war so happy, dass es hier so viele tolle Lehrer gab. Irgendwann war ich 3-4 mal unter der Woche und dann noch Samstags oder Sonntags im Studio.

Ja – Yoga kann wirklich süchtig machen. Die Faszination den eigenen Körper wieder völlig neu kennenzulernen, trieb mich immer wieder ins Yogastudio. Hinzu kam noch die glückliche Entspannungsphase, in der ich nicht nur Abschalten, sondern auch Loslassen konnte.Mittlerweile nutze ich das Yoga auch zu Hause und bin ein grosser Fan von myyogaonline.com (Gaiam TV). So kann ich wann immer ich will eine gute Yogasession mitmachen.

Was macht mich gelassen?: zu wissen, dass ich zu jeder Zeit eine kleine Yogasequenz in meinen Tag einschieben kann

Welches Ziel habe ich beim Yoga?: mein grösstes Ziel ist es körperlich und geistig flexibel zu bleiben – bis ins hohe Alter (ich denke Yoga kann mir da sicher viel helfen)

Was noch?: Naja, auf die spirituelle Seite von Yoga kann ich auch nicht komplett verzichten – das OM Singen und ein wenig Chanten beruhigen mehr als man auf den ersten Blick denkt 😉

Wenn ihr mehr zu mir als Yogini erfahren wollt, dann klickt die Kategorie Yogini – die Blogposts hierzu erscheinen dann jeweils am Sonntag (#ShaktiSunday)

Auch bei Pinterest sammle ich yogische Einflüsse

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