Dem Taifun entkommen

Der Morgen auf Miyako-jima begann schon mit den ersten Vorboten des Taifuns. Denn dieser war über Nacht schon näher gekommen und nun regnete es wie verrückt.

 

 

Es war tatsächlich der letzte Flug. Der letzte Flug von Miyako-jima nach Ishigaki. Alle anderen mussten warten, denn es konnte kein Flugzeug mehr starten, geschweige denn landen, bis der Taifun vorbei war.

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Wir kamen also noch in Ishigaki an und gönnten uns erstmal einen Snack am Flughafen. Die Schwangerschaft setzte mir noch nicht zu, aber wie bei meiner ersten Schwangerschaft war ich ab diesem Zeitpunkt darauf angewiesen, dass ich regelmäßig essen würde.

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Für mich musste es zusätzlich noch eine leckere Fanta Grape sein – dass ich Softdrinks generell nicht mag, weißt Du bestimmt schon. In Japan jedoch gibt es etliche Softdrinks, die ich besonders liebe. So zum Beispiel auch der Geschmack der Grape, die Traube wir nicht nur in der Fanta angeboten, sondern hatte ich ja auch schon in Eisform auf Miyako-jima gegessen. Außerdem liebe ich den Peach Geschmack. Der schmeckt einfach anders in Japan.

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Ab zum Hotel

Diesmal hatten wir ein richtiges Hotel – so ein richtiges mit diversen Restaurants einem Spa und unendlich vielen Dingen, die man unternehmen konnte.

Die Anreise vom Flughafen war nur mit Auto möglich oder mit dem Hotel Shuttle Bus. Da wir uns diesmal nicht für ein Auto entschieden hatten, sondern mit dem Hotel Shuttle auch einfach flexibler waren, warteten wir bis der nächste Slot erreicht war. Zweimal die Stunde fuhr der Shuttle zum Hotel. Eine Strecke von knapp 40 Minuten. Was nicht viel ist, wenn man bedenkt, dass Busse ja immer etwas langsamer fahren als ein Auto.

Auf dem Weg zum Hotel fuhren wir auch ein wenig durch die Stadt, aber es war irgendwie eine andere Art Urlaub und ich hatte Miyako-jima und die entspannte Lebenshaltung irgendwie mehr ins Herz geschlossen. Anders gesagt: es war entschleunigter und wurde nun wieder städtischer, was sicherlich nicht schlecht war, da wir in ein paar Tagen ja auch Osaka sein würden und dann wieder ab nach Frankfurt und Berlin.

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Granvio Resort

Das Granvio Resort lag direkt am Wasser und wir checkten gleich ein. Anfangs bekamen wir ein Zimmer, das mir leider nicht so gut gefiel. Wenn Du mir Anfang Oktober auf Snapchat gefolgt bist, dann hast Du die Details sicherlich schon gleich mitbekommen.

Es war kein dreckiges, hässliches oder schlechtes Zimmer, ich wollte einfach nur vorne in den Zimmern – direkt am Wasser übernachten.

So ist das manchmal bei mir – wenn ich mir was in den Kopf gesetzt habe, dann will ich es auch unbedingt bekommen.

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Korea in Japan

Nach dem obligatorischen Mittagsschlaf ging die Suche los. Nach was wohl? Nach Essen. Wir hatten uns dann für ein Restaurant im Resort entschieden. Das einzige Restaurant, das ich wirklich nicht in Japan aufsuchen wollte, war ein Korean Barbeque Restaurant. Nichts gegen Korea, aber wenn man in Japan ist, dann doch eher japanisch, oder?

Das Restaurant war wirklich gut besucht und wir hatten einen tollen Abend. Wir witzelten über die Grillkünste der Asiaten und irgendwie war ich auch lustig genug drauf. Nebenan wurde richtig gebrutzelt – ich glaube wir hätten einfach mal mir Bier ablöschen müssen. So richtig Deutsch eben, aber dann hatten wir doch zu sehr mit unserem eigenem Essen zu tun und fielen ja sowieso schon wegen unserem Lachen auf.

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#TravelTuesday

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