Lieblingsbücher im November

Der November mag schon lange vergangen sein und dennoch habe ich nun endlich Zeit gefunden aufzuschreiben, welche Bücher mir besonders viel Freude bereitet habe.

Nochmal Urlaub?

Ja, der November verging auch besonders schnell, weil ich noch mal „schnell“ im Urlaub war. Dieses Mal war es ein Urlaub ganz alleine. Also alleine ihn Mann und Kinder – dafür mit meiner Mama. Denn so eine Auszeit hatte ich mir schon lange gewünscht.

Schnell musste ich auch in Anführungszeichen setzen, denn wirklich schnell war es nicht. Der Streik der Flugbegleiter, die bei der UFO in der Gewerkschaft sind, hat uns ganz mies einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sicherlich werde ich dazu mal genauer auf dem Blog eingehen, jedoch nicht an dieser Stelle.

 

Das Kaleidoskop des Lebens*

Das Kaleidoskop des Lebens ist ein Buch, das ich schon sehr lange besitze und es zum ersten Mal von meiner Mama ausgeborgt hatte. Damals noch im Hardcover. Da ich ihr das Buch dann irgendwann zurückgegeben hatte, musste ich es selbst auch haben. Es ist ein schöner Roman, der mich immer wieder in eine andere Welt mitnimmt und aus dem Alltag entführt.

Das Buch finde ich leider nirgends mehr als Hardcover und habe es daher als Taschenbuch hier verlinkt.

Ein schönes Buch für alle, die eine Auszeit brauchen.

 

Das gewünschteste Wunschkind treibt mich in den Wahnsinn*

Ein Buch, von dem ich nicht weiß, wie ich es finden soll. Es wird aktuell sehr viel gehyped und gilt für viele Eltern sogar als Klassiker. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von Remo Largo und daher ein großer Fan von seiner Ansicht zum Thema Kindererziehung.

Das Buch über die Trotzphase mag ich sicher deshalb auch nicht, weil ich das Wort Trotzphase nicht richtig finde.

Bücher des Monats November

Warum französische Kinder keine Nervensäggen sind*

Muss ich noch mehr sagen, als der Titel sowieso schon preisgibt? Alternativ hätte der Titel auch lauten können: im Garten vom Nachbarn ist das Gras viel grüner.

Vergleiche stellen alle an: Müztter, Väter, Grosseltern und sogar die Kinder selbst. Es gibt auch vieles, an dem wir gemessen und indirekt verglichen werden. In der Schule und auch auf der Arbeit wird verglichen.

In der Erziehung hingegen eher weniger und ein Vergleich muss nicht immer negativ sein, sondern kann auch anregen zu neuen Sichtweisen.

 Ein unterhaltsames Buch, das Frankreich und die Sicht auf die Erziehung und Müttern mit Kindern nochmal völlig neu beleuchtet.

 

Die deutschen Sprichwörter*

Deutsche Sprache – schwere Sprache? Nun ja, dem würde ich eigentlich nicht beipflichten, jedoch gibt es in der deutschen Sprache auch viel Geschichte, die so zu etlichen Wortkreationen geführt hat.

Wer sich für mehr als nur den Satzbau in der deutschen Sprache interessiert und gerne noch dazulernt, dem empfehle ich das Buch der deutschen Sprichwörter.

 

Welches Buch hast Du im November gelesen?

 

#SABINESSATURDAY

 

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