Bücher im Oktober

Ich habe auch mal wieder Zeit zum Lesen gefunden. Diesmal war es wirklich lesen, denn im Urlaub habe ich mir einige Bücher mitgenommen. Davon ist auch eins auf dieser Liste gelandet.

Nachdenken, Zu Hause bleiben, Leben

Ich philosophiere ganz gerne – ich habe das irgendwie so als kleines Hobby. In der Schule hatte ich mal Philosophie als Grundkurs und tatsächlich eine Weile lang überlegt, ob ich nicht anfangen sollte Philosophie zu studieren. Doch daraus ist irgendwie nichts geworden.

Naja, es ist ja auch noch nicht zu spät, oder? Eigentlich kann man ja immer studieren.

Doch bevor da hier eine Studienberatungsdiskussion wird, zeige ich einfach mal, welche Bücher mich eben zurzeit begeistern.

Schnelles Denken, langsames Denken*

Ein Buch, das schon seit gut sieben Jahre in meinem Buchschrank steht. Das ist kein schlechtes Zeichen für ein Buch, sondern es ist einfach ein Buch, das sich nicht schnell lesen lässt, sondern einfach immer mal wieder lesen lässt, wenn man wirklich mal viel Zeit hat.

Ich habe dieses Buch auf keinen Fall in einem Monat durchgelesen, sondern es eben mal wieder hervorgekramt. Und so ist es immer wieder ein unheimlicher schöner Synapsenanreger.

Odysseus oder die Kunst des Irrens*

Ich liebe die Bücher von Rebekka Reinhard. Bereits in Frankfurt vor knapp 12 Jahren habe ich angefangen die Bücher von Rebekka Reinhard zu lesen. Es gibt immer mal wieder Artikel von ihr in Zeitungen und ich freue mich dann sehr.

Das Buch von Odysseus oder die Kunst des Irrens ist ein Buch, das meiner Meinung nach ein guter Einstieg in die Schreib- und Denkweise von Rebekka Reinhard ist. Neugierig bleiben ist in Zeiten der Unsicherheit meiner Meinung nach am wichtigsten. Und die letzten Monate haben nochmal mehr gezeigt, dass eingefahrene Wege auch gerne verlassen werden dürfen.

Happy at Home*

Wie sagt man so schön: man merkt, dass man erwachsen geworden ist, wenn man sich über das Aufräumen freut…

Auch mich hat der Aufäumwahn gepackt. Ja, ich habe auch mal das Buch von Marie Kondo gelesen, dennoch bin ich irgendwie noch nicht bereit so viel wegzuschmeißen oder eben auszusortieren. Meine Meinung ist und bleibt: ich besitze eben viel und das auch gerne. Denn auch wenn ich etwas ein gutes Jahr nicht getragen habe, ändere ich doch immer wieder meine Meinung und bestimmte Kleidungsstücke werden wieder hervorgeholt und somit immer wieder getragen.

Das Buch Happy at Home schreibt sehr erfrischend und absolut nachvollziehbar, wieso es sich lohnt auch andere Bereiche als nur den Kleiderschrank aufzuräumen. Es macht Spaß, wenn man ein System hat und zeigt mit schönen Bildern und einfachen Erklärungen, wieso Aufräumen vielleicht sogar eine Achtsamkeitsübung werden kann.

Ego Tunnel*

Wer ist das Ich und wieso denke ich so, wie ich wirklich denke? Es gibt diese Bücher, die mich immer total in den Bann ziehen. Einerseits, weil sie so eine neue Welt beschreiben, die ich nicht kenne, daher eben auch neu für mich. Und anderseits, weil sie absolut gut geschrieben sind.

Das Buch von Thomas Metzinger ist genauso ein Buch. Ein Buch für jeden und vor allem wirklich für jeden: gut zu lesen.

Was beschäftigt Dich zurzeit am meisten?

#PersonalIssue

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