Lieblingsbücher im Herbst

Herbst? Ja, so schnell rennt die Zeit und wir sammeln Kastanien, basteln und verbringen die Zeit zwischen draußen in den Pfützen hüpfen und drinnen aufwärmen.

Alles neu?

Bereits seit Anfang des Jahres treibt mich ein Thema um, das mittlerweile in aller Munde ist: Nachhaltigkeit. Irgendwie bin ich auf dieser Reise auch mehr oder weniger ernüchtert worden. Doch dazu gern in einem anderen Blogbeitrag mehr und ausführlicher.

Heute erstmal meine Lieblingsbücher, dir mir den September viel zu schnell vergehen ließen.

Ein anderer Kapitalismus ist machbar*

Mikrokredite? Keine Ahnung, was das sein soll. Doch dann hatte ich das Buch von Muhammad Yunus in der Hand und konnte es irgendwann auch nicht mehr weglegen. Mittlerweile liest es Oli und ist genauso fasziniert.

Social Business ist sicher ein richtiger Weg in eine neue Form der Wirtschaft, wie wir sie heute kennen. Wer gerne mitdenken und anders denken möchte, andere Ideen im Kopf hat, wie dies in unserer Welt passt – all das findet man im Buch „Ein anderer Kapitalismus ist machbar“.

Super, und dir*

Hi, how are you? Meine Lieblinsgfloskel aus den USA. Ich mag die Amis – keine Frage. Ich freue mich eher mehr an dieser Aussage – ach nein, es ist ja eine Frage – weil es so viele Menschen ärgert. Zu oberflächlich, zu desinteressiert. Das finde ich zwar nicht, denn es ist ein Aussage, die man einfach mal so treffen kann.

Das Buch von Kathrin Weßling habe ich schnell durchgelesen gehabt. Das Buch – ein Roman, der nachdenklich macht. Der genau das fragt und irgendwie auch sagt, was unsere heutige zeit so krankhaft macht. Immer präsent, immer gut drauf. Das geht nicht nur Müttern so.

Bad Feminist*

Feminismus. Bin ich Feministin? Ich glaube, dass ich dazu schon mal Stellung bezogen habe. Dennoch habe ich wieder ein Buch auf dem Nachtschrank gehabt, das mich länger beschäftigt hat.

Ich liebe es Dinge, Trends und auch Wörter und Begrifflichkeiten zu hinterfragen. Das Thema Feminismus und der Hype darum wird im Buch von Roxana Gay absolut herrlich aufgearbeitet. Gewitzt, clever und absolut lesenswert.

Into the Woods*

Und wenn wir schon dabei sind: ich habe überhaupt keine Ahnung von Natur. Ich arbeite mich aber gerne ein. Mit Kindern gehört das ja auch dazu: Neues zu lernen. Wälder voller Pilze und ich kenne nur den einen, den giftigsten. Doch was der Wald am Pilzen noch zu bieten hat, weiß ich nur von Ratgebern.

Das Buch „Into the Woods“ macht Lust raus zu gehen und mehr zu entdecken. Ich möchte nicht behaupten, dass ich mich nun trauen würde Pilze zu sammeln, denn dazu braucht es meiner Meinung nach immer einen Fachmann, jedoch macht das Buch Lust auf mehr Wald. Auf mehr Rausgehen.

Was machst Du im Oktober?

#SABINESSATURDAY

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