Fit für den Frühling: Hautpflege Spezial

Jetzt, wo der Frühling endlich näher kommt, wird es auch Zeit die Haut wieder aufzuwecken. Im Winter, der vor allem durch seine Temperaturen unter dem Gefrierpunkt bekannt ist und vor allem durch die geringe Luftfeuchtigkeit für eine anstrengende Zeit für die Haut sorgt, muss die Haut anders gepflegt werden. Doch diesen Winter gab es gar keine richtigen Minusgrad und dennoch war die Luftfeuchtigkeit sehr gering. Die Haut wird durch die dauernden Wechsel von Räumen und Draussen eben auch strapaziert: Wärme drinnen und Kälte draußen.

Hautpflege umstellen

Ja, auch ich benutze andere Produkte im Winter und dennoch habe ich dann im Frühling wirklich das Gefühl, dass ich meine Haut aufwecken muss. Die effektivste Möglichkeit die Haut aufzuwecken ist für mich dann oft die Nutzung von einem Peeling.

Peeling – die Haut mechanisch aufwecken

Ein Peeling hilft der Haut dabei abgestorbene und überschüssige Hautschüppchen abzutragen. Generell dauert es einen Monat bis sich die oberste Zellschicht erneutert hat, doch ein Peeling kann diesen Prozess eben beschleunigen. Zusätzlich sind Peeling auch toll, wenn die Haut überreagiert – so zum Beispiel durch zu viel Talgproduktion in den Wintermonaten und einer damit fettig wirkenden Haut. Die Unreinheiten, die oft das erste Zeichen für eine übermäßige Talgproduktion sind, können durch Peeling reguliert werden. Die Haut wird so intensiv gereinigt und die Durchblutung angeregt – ein frischer Teint ist das Resultat.

Enzympeeling – die Haut von innen aufwecken

Wem das mechanische Peeling zu hart für die Haut erscheint, dem kann ich ein Enzympeeling empfehlen. Diese Peeling basieren auf Enzymen aus Früchten. Ein Enzympeeling hat den Vorteil, dass es ihn Schleifpartikel auskommt und somit kein mechanisches reiben die Haut übermässig reizt. Die Enzyme stammen dann zum Beispiel aus Papaya- und Ananas-Enzymen.

Bei der Anwendung wird vor allem viel Wasser benötigt, denn das Enzympeeling – meist in Pulverform – muss von der Haut aufgenommen werden. Durch das Wasser wird das Pulver verflüssigt und kann so aufgetragen werden. Nach einer kurzen Einwirkzeit kann das Peeling abgewaschen werden und die Haut ist porentief gereinigt.

Nach dem Peeling

Nach dem Peeling – egal ob mechanisch oder enzymatisch – ist die Haut besonders aufnahmefähig für Pflegeprodukte. Wirkstoffe können somit besonders tief in die Haut eindringen.

Idealer Ergänzung zum Peeling: Gesichtsmasken

Die ideale Ergänzung zum Peeling ist die anschliessende Gesichtsmaske. Über das Thema Gesichtsmasken habe ich bereits geschrieben, denn es gibt viel zu viele Masken, um überhaupt noch durchzublicken: Wintermasken (beruhigend und ausgleichend), Sommermasken (leicht und dennoch stärkend), Heilerdemasken.

Bei Masken gibt es unterschiedliche Inhaltsstoffe und je nach Jahreszeit, Hauttyp und vor allem Hautanliegen kann man frei wählen oder sich einfach mal durchprobieren. Die Haut bekommt mit einer Maske nach dem Peeling nochmal einen besonderen Anstoss und wird so gestärkt. Masken, die die Haut frischer aussehen lassen, sind vor allem bei müder und fahler Haut zu empfehlen, denn der integrierte Brightening-Effekt verhilft der Haut zu mehr Glanz.

Ich persönlich bin aktuell ein großer Fan von Masken – und Pflegeprodukten generell – mit Hyaluron. Diese intensive Feuchtigkeit passt meiner Meinung nach in jede Pflegeroutine und lässt die Haut sofort frischer erscheinen.

Vitamine in Masken

Neben Hyaluron gibt es etliche Inhaltsstoffe in Masken, die jeweils andere Bedürfnisse abdecken. Hier ist nur ein grober Überblick:

Vitamin A – auch als ProRetinol bekannt – hilft dabei, die Kollagensythese zu steigern. Die Haut wird durch das Vitamin A dabei unterstützt sich zu erneuern, was die Sichtbarkeit der Falten vermindert.

Vitamin C gilt als das Vitamin am morgen, denn es bringt Frische und gilt als Super-Antioxidans, welche zusätzlich vor negativen Umwelteinflüssen schützt. Die haut soll so mehr Ausstrahlung und Leuchtkraft bekommen.

Vitamin E wird gerne zusammen mit Vitamin C kombiniert, da beide in Kombination leicht aufhellend wirken, was für eine leuchtendere Haut sorgt und so den Alterungsprozess verzögern kann.

Hilfe aus der Natur

Natürlich muss es nicht nur alles aus der Pflegeecke kommen, denn die Haut kann etwas ganz anderes sehr gut gebrauchen: frische Luft und regelmäßig auch etwas Sonne. Die Luft draußen in der Natur lässt nicht nur die Erscheinung aufleuchten, sondern weckt sogar den Menschen darin.

Also auch mal regelmäßig rausgehen – egal ob die Sonne scheint oder nicht.

Wie weckst Du Deine Haut aus dem Winterschlaf?

#TrendyThursday

Hautpflege im Frühling BineLovesLife


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