Die Sehnsucht nach dem Leben

Grad pack ich noch die letzten Dinge aus den Koffern – denn unsere Hochzeitsreise, Flitterwochen, unser Honeymoon ist vorbei.

 

 

Was gehört in die Tasche für die Flitterwochen?

Je nachdem wohin man vereist, sind das natürlich andere Sachen, aber für unsere Reise nach Japan im September/Oktober waren definitiv sommerliche Kleidungsstücke angebracht.

Sonnenmilch und Mückenspray konnten wir auch vor Ort kaufen, dennoch hatten wir uns dafür entschieden eine kleine Tube von beiden einzupacken. Außerdem weiß man nie, alles ist so neu und anders, dass es auch mal passieren kann, dass einfach keine Zeit zum Einkaufen von Sonnencreme oder Mückenschutzmittelchen.

Ein schöner Bikini oder Badeanzug darf auch nicht fehlen, denn sicherlich ist ein wenig Strand dabei.

Mir hat diesmal sogar ein Hut echt gut geholfen. Sonst genügt mir zwar schon eine Sonnenbrille, aber ich muss sagen, dass ein Hut im Sommer wirklich noch einen besseren Schutz bietet. Vor allem der leichte Strohhut kann nicht nur schick aussehen, sondern genügend Schatten spenden und gleichzeitig ausreichend Luft hindurchlassen, damit dem entspannten Sonnenbad nichts mehr im Wege steht.

 

Dinge, auf die man rigoros verzichten kann

Zu viele Handtaschen – denn eine genügt ganz locker und außerdem brauche ich immer Platz, falls ich im Urlaub sogar eine Neue kaufen möchte.

Unnötig sind meiner Meinung nach auch jegliche Dinge, die man in jedem Land der Welt kaufen kann und in den meisten Hotels sowieso erhält. Sprich: Shampoo, Bodywash, Bodylotion oder sonstige Necessaire Dinge, die man umsonst mit rumschleppt.

Abschminkutensilien liebe ich im Ausland zu kaufen. Das hat ein schönes Urlaubsflair und lediglich meine Basics aus dem Make-Up „Schrank“ von zu Hause und der Pflege dürfen nicht fehlen. Ich liebe es so in den Urlaub zu starten, denn dadurch wird alles ein wenig „urlaubsreifer“ und erinnerungsträchtiger.

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Essentials, die jedem Honeymoon einen schönen Charme geben

Champagner oder Sekt sind meist an der ersten Location vorhanden. Wer jedoch eine spontane Location zum Anstoßen sucht, dem sollten zwei Piccolo Flaschen dienen. So ist man gewappnet für unterwegs und kann sich entspannt dem „Ankommen in den Flitterwochen“ hingeben.

Aufgrund meiner Schwangerschaft und unseres „Hangovers“ von der Hochzeit und dem anfänglichen Jetlags war kein Champagner drin. Wir waren daher umso erfreuter, dass uns ein kleiner feiner japanischer Erdbeerkuchen auf dem Zimmer erwartete. Dieser wurde dann mit einem echten grünen Tee nach dem Ankunftsmittagsschlaf gekilled.

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Nützliches fürs Handgepäck

Seit kurzem bin ich im Handgepäck sehr eingeschränkt. Ich glaube, dass ich einfach mehr weiß, was ich wirklich an Board oder sogar bei der Ankunft brauche, wenn zum Beispiel das Gepäck nicht ankam. Kuschelsocken für den Flug, Augencreme und eine Maske fürs Gesicht sind meine wichtigsten Inhalte vom Handgepäck.

Nicht fehlen darf natürlich mein Flugbuch, das ich schon seit meinem fünften Lebensjahr pflege. Wobei, stopp! Eigentlich hatte meine Mama dies begonnen und somit einen Grundstein für ein wahrscheinlich lebenslanges Hobby gelegt. Denn dieses Flugbuch ist für mich viel mehr als nur ein Statistik-Sammler. Es ist ein kleines freudebringendes Ding und immer wieder eine Unterhaltung wert. Das Flugbuch wurde nach den Flügen in Japan nun auf satte 254 Flüge aufgefüllt und weitere folgen ganz sicher.

 

Mehr zur Reise und zu Japan folgt dann in den nächsten Wochen hier auf dem Blog.

 

#TravelTuesday

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