Trockenfasten

Trockenfasten – habe ich zum Beispiel noch nie gehört. Nun kenne ich jemanden – um genau zu sein meinen Bruder – der das ausprobiert hat.
Im Interview mit ihm habe ich viel über diese Art des Fastens gelernt und bin nun auch schlauer, was es es heißt Durst zu haben.

Wieso wolltest Du mit Trockenfasten beginnen? Oder besser: wie bist Du genau auf diese Art Fasten gestoßen?

Im Dezember 2017 und eigentlich Anfang diesen Jahres bin ich gut ins neue Jahr gekommen und hatte dann irgendwie Mitte Januar das Gefühl, dass ich meinen Körper entschlacken will. Irgendwie auch entgiften.
Daher habe ich dann eine dreitägige Saftkur gestartet. Das hat mir sehr gut gefallen und das „nur trinken“ und „nichts essen“ fand ich gut. Täglich gab es dann sechs Säfte, die ich trinken sollte und bereits am dritten Tag trank ich nur noch vier Säfte – daraufhin habe ich einfach einen extra Tag an die Kur rangehangen und am vierten Tag nur noch zwei Säfte getrunken.
*Mehr zu meiner Saftkur findest Du hier*
Danach habe ich wieder langsam angefangen zu essen und habe mich aber auch bereits mehr zum Thema Fasten, Entschlacken und Reinigen zu belesen. Eigentlich auch, weil ich nicht zufrieden war mit der Saftkur. Ich hatte das Gefühl, dass es mir nicht so viel gebracht hat und irgendwie war meine Hoffnung vorher ja auch, dass ich mich fitter fühlen würde, meine Haut reiner ist, mein Körper mehr entgiftet ist und ich mich einfach besser fühlen würde. Dem war leider nicht so. Ich hatte einfach das Gefühl, ich merke keine richtige Veränderung von den vier Tagen Saftkur.

Hartes oder weiches Trockenfasten?

Bei der Suche nach dem Wort Fasten bin ich auf das „Trockenfasten“ gestossen. Es gibt da zwei Möglichkeiten des Trockenfastens: das harte Trockenfasten und das weiche Trockenfasten.
Beim harten Trockenfasten trinkt man kein Wasser und isst nichts und berührt auch kein Wasser: also kein Duschen, kein Zähneputzen, kein Händewaschen – einfach keine Berührung mit Wasser. Wenn man jedoch auf Toilette muss, dann zieht man einfach Handschuhe an, damit die Hände sauber bleiben und dennoch nicht mit Wasser in Berührung kommen.
Das ist beim weichen Trockenfasten anders: man darf Wasser berühren und darf duschen, sich die Hände waschen und auch Zähneputzen.
Generell habe ich schon andere Ernährungsformen ausprobiert: ich habe mich bereits vor Jahren mal ketogen ernährt – und das habe ich auch nach dem Trockenfasten gemacht – aber dazu gleich mehr. Auch proteinreichere Ernährungsformen habe ich ausprobiert. Jedoch war alles bisher nie länger als ein paar Tage.
Die Idee hinter dem Trockenfasten war, dass es eine starke und besonders reinigende Form des Fastens ist. Viele kennen sicher das Wasserfasten: hierbei trinkt man nur und isst nichts. Dabei wird der Körper ausgespült und der Körper reinigt sich über die Ausspülung. Es ist auch eine längere Form des Fastens und wird typischerweise vor Ostern gemacht – meist sieben Tage also eine Woche oder auch länger. Das Interessante beim Trockenfasten ist, dass die Wirkung deutlich intensiver ist als beim Wasserfasten. Der Körper muss das Wasser und die Energie aus den Zellen herausenehmen. Alle Zellen werden erhitzt – die schwachen Zellen zuerst. Die ganze Energie wird dadurch aus dem Körper selbst generiert. Die schwächeren Zellen werden zuerst erhitzt und ihnen wird die Energie entzogen, die der Körper über den Tag braucht – wie zum Beispiel Wasser und Vitamine. Wie auch sonst gilt der Spruch: der Stärkere überlebt.
Ein Tag Trockenfasten ist so effektiv wie drei Tage Wasserfasten
Wenn ich also drei Tage Trockenfasten, dann ist das ja wie neun Tage Wasserfasten. Das hat mich sofort fasziniert, denn ich wollte auch nicht so lange fasten. Denn bei neun Tagen Wasserfasten wird dem Körper ich sehr viel Energie entzogen. Durch das Wasser trinken wird die Niere durchspült und auch Mineralien werden dem Körper entzogen. Die Mineralien jedoch sind sehr wichtig für den Körper und müssen im Nachhinein wieder aufgefüllt werden.
Beim Trockenfasten ist das nicht der Fall, weil man nichts ausspült und kein Wasser in den Körper reinlässt. Alles bleibt im Körper drin und man verliert nicht so viele Mineralien.

Wolltest Du mit dem Fasten Gewicht verlieren?

Sicher habe ich in den letzten vier Monaten vor Weihnachten und Silvester knapp zehn Kilo zugenommen. Ja, ich wollte das Gewicht auch loswerden, aber nicht durch Fasten an sich. Ich wollte meinen Körper reinigen – ich fand die Idee gut, dass mein Körper gereinigt wird.
Mein Fokus war eindeutig nicht der Gewichtsverlust und besonders wichtig war es mir beim Fasten auch nicht.
Wichtig für mich war die Entschlackung, die Reinigung und die Beseitigung von Giften

Wie genau beginnt man Trockenfasten?

Da Trockenfasten sehr anstrengend für den Körper ist, wollte ich nicht noch zusätzlichen Stress durch Arbeiten gehen haben. Ich habe mir daher ein Wochenende ausgesucht, dass durch einen Feiertag drei Tage lang war. So konnte ich zu Hause bleiben und wusste, dass ich nicht durch Arbeit abgelenkt sein würde und noch mehr Energie verlieren würde.
Samstag bis Montag hatte ich also Zeit. Ich hatte mich auch belesen, dass man bei 72 Stunden Trockenfasten – also drei Tagen Trockenfasten – gute Ergebnisse erzielt. Bei allem, was länger geht, sollte man seinen Arzt konsultieren, um sicher zustellen, dass man auch gesundheitlich in der Lage zu solch einer Fastenkur ist.
Bei allem, was weniger als 48 Stunden – oder zwei Tagen Trockenfasten – ist, erzielt man jedoch nicht so gute Ergebnisse. Es ist immer noch besser als zwei Tage Wasserfasten, dennoch nicht so zufriedenstellend und entgiftend, wie bei 72 Stunden Trockenfasten.
Daher war mir klar: ich mache drei Tage Trockenfasten.
Als Allerwichtigstes ist es, dass man vor den drei Tagen Trockenfasten – oder 72 Stunden Trockenfasten – genug Zeit für die Umstellung des Körpers einplant. Daher habe ich eine Woche vorher angefangen langsam weniger zu essen. Frühstück habe ich zuerst weggelassen und somit nur noch Mittag und Abendessen gegessen. Nach zwei Tagen habe ich auch kleinere Portionen zum Mittag und zum Abendessen zu mir genommen. Zwei Tage vor dem Trockenfasten habe ich nur noch eine Portion am Tag gegessen und direkt vor dem Trockenfasten habe ich nur noch eine kleine Portion gegessen und viel Wasser getrunken.
Wichtig ist, dass man im vornherein darauf achtet einen guten Mineralienhaushalt zu haben und viele Vitamine aufzunehmen. Dies vor allem daher, damit man während des Trockenfastens nicht darunter leidet.
Ein Tipp von meiner Seite: ich hatte vorher gelesen, dass Viele beim Trockenfasten unter Heisshunger leiden. Dies kann man jedoch vermeiden, wenn man vorher auf Zucker verzichtet.
Daher hatte ich die letzten Tage vor dem Trockenfasten auf Zucker verzichtet.
Meine Ernährung in den Tagen vor dem Trockenfasten beschränkte sich quasi nur auf Salat, Öle, und sehr viel Wasser. Ach ja, Hühnchen habe ich noch noch ein wenig gegessen.

Drei Tage – das hört sich sehr hart an. Wie war es für Dich?

Tag 1
Der erste Tag war eigentlich abends um 21 Uhr am Freitag. Da habe ich meine letzten Schluck Wasser genommen und dann ging’s los.
Am Anfang war es irgendwie komisch. Ich hatte unheimlich viel Durst und wollte eigentlich immer mehr trinken, aber konnte ja nicht. Das war dann wirklich eine Kopfsache, denn ich wollte unbedingt etwas trinken. Mein Magen war daran bereits daran gewöhnt wenig Essen zu bekommen, aber es war dennoch komisch.
Ich bin dann erst um 1 Uhr morgens ins Bett gegangen.
Meine Idee war, dass ich dann einfach lange schlafen könnte und dann müsste ich ja auch nichts essen – und das schien wie der perfekte Plan.
Leider war es nicht so so. Ich bin recht früh wach geworden und hatte lediglich sechs Stunden geschlafen. Meiner Meinung nach war es alles eine Kopfsache: ich musste mich ablenken. Denn ich hatte Durst. Die ersten 12 Stunden waren überstanden, aber nun ging es darum sich abzulenken vom harten Trockenfasten.
Was ich am schwierigsten fand war, dass ich die ganze Zeit einen trockenen Mund hatte – das fand ich sehr schwer. Normalerweise trinkt man vielleicht mal vier oder fünf Stunden nichts – tagsüber – aber dann kann man wieder trinken, aber ich konnte halt nicht.
Dieser trockene Mund machte mir sehr zu schaffen.
Interessant fand ich auch, dass ich jeden Morgen dennoch die Morgentoilette hatte, obwohl ich doch gar nicht getrunken hatte.
Die Menge meines Morgenurins wurde zwar immer weniger, aber ich musste dennoch jeden Tag auf Toilette. Tagsüber schaute ich viele YouTube Videos und versuchte mich abzulenken, aber der trockene Mund machte mir einfach so sehr zu schaffen. Ich konnte an fast nichts anderes denken während der drei Tage Trockenfasten.
Tagsüber bin ich auch einmal spazieren gegangen – einfach um etwas frische Luft zu schnappen.
Tag 2
Abends ging ich wieder recht spät ins Bett und dachte, dass ich dann so richtig müde sein würde und dann auch endlich viel schlafen würde.
Es war jedoch anders.
Denn wenn der Körper so trocken ist und Wasser braucht, dann schläft er nicht so gerne.
Ich war dann also um 2 Uhr morgens im Bett und wachte dennoch um 7 Uhr morgens wieder auf. An diesem morgen schneite es sogar. Ich stand auf – machte mich frisch. Das hieß in diesem Fall nur: neue Kleidung anziehen, denn waschen war ja nicht drin. Die Berührung mit Wasser beim harten Trockenfasten ist ja nicht erlaubt. Händewaschen ging auch nicht und beim Gang zur Toilette musste ich immer an meine Handschuhe denken.
Gegen 9 oder 10 Uhr bin ich spazieren gegangen um frische Luft zu schnappen. Und weil es geschneit hatte, dachte ich mir, dass ich doch Schnee schippen könnte. Das war jedoch sehr anstrengend. Ich machte sehr langsam und war sicherlich 45 Minuten damit beschäftigt. Denn mittlerweile hatte ich ja schon knapp zwei volle Tage nichts mehr gegessen und getrunken. Ich musste mich auch erstmal hinsetzen.
Ausruhen, denn ich war wirklich fertig.
Und obwohl ich langsam gemacht hatte, schwitzte ich auch. Ich war selbst verwundert, denn ich hatte ja schon so lange nichts gegessen und vor allem gar nichts mehr getrunken.
Der Tag war generell jedoch besser: ich hatte nicht mehr dieses trockene Gefühl im Mund. Ich hatte mich einfach daran gewöhnt.
Tag 3
Abends ging es – ich ging ins Bett. Der Montag begann dann recht früh – der dritte Tag war wahrlich wieder ein harter Tag. Für mich hieß es nur: sich ablenken. Ich hatte mittlerweile zweieinhalb Tage nichts getrunken, kein Wasser berührt. Ich musste mich unbedingt vom Trockenfasten ablenken.
Videos bei YouTube und auch Videospiele halfen mir mich abzulenken. Alles war jedoch auch anstrengender geworden. Jegliche Bewegungen: aufstehen, zu laufen, alles kostete sehr viel Energie, die ich nicht hatte.
Irgendwann war es dann 13 Uhr am dritten Tag des harten Trockenfastens und ich wusste, dass ich jetzt nur noch knapp acht Stunden vor mir hatte. Es war wirklich anstrengend, aber ich hielt durch.
Gegen 17 Uhr fuhr ich mit dem Auto los. Meine Konzentration war voll gefordert, denn alles war sehr anstrengend, und ich wollte einkaufen gehen. Ich kaufte mir eine Waage. Ich hatte mich bereits vor dem harten Trockenfasten gewogen, aber wollte mich nochmal wiegen bevor ich wieder etwas zu mir nahm. Also direkt bevor ich wieder etwas trinken würde, würde ich mich wiegen.
Als ich wieder kam, waren es nur noch zwei Stunden vom harten Trockenfasten, die ich überstehen musste. Das war ein absehbarer Zeitraum und ich begann mit meiner Steuererklärung. Ich sagte mir innerlich: wenn ich die Steuerklärung fertig habe, dann darf ich wieder etwas trinken. Im Endeffekt habe ich sogar 72 Stunden und 15 Minuten hartes Trockenfasten gemacht, denn ich hatte doch länger für die Steuererklärung gebraucht.

Hast Du zwischenzeitlich daran gedacht aufzuhören? Hattest Du Heißhunger auf eine bestimmte Speise?

Ein Tipp von meiner Seite: ich hatte vorher gelesen, dass viele beim Trockenfasten unter Heisshunger leiden. Dies kann man jedoch vermeiden, wenn man vorher auf Zucker verzichtet.
Daher hatte ich die letzten Tage vor dem Trockenfasten auf Zucker verzichtet.
Meine Ernährung in den Tagen vor dem Trockenfasten beschränkte sich quasi nur auf Salat, Öle, und sehr viel Wasser. Ach ja, Hühnchen habe ich noch noch ein wenig gegessen. Durch den Verzicht auf Zucker konnte ich den Heisshunger komplett vernichten.
Zwischendurch machte ich mir immer wieder bewusst, dass es eine mentale Einstellung ist.
Der Körper kann das aushalten – der Körper kann das sogar länger aushalten
Und man kann es bei guter Vorbereitung einfach durchhalten. Natürlich ist es in gewissem Masse auch gefährlich, aber es ist machbar.
Der Durst – oder besser gesagt der trockene Mund – war wirklich das einzige, was mir zwischenzeitlich öfter mal zu schaffen machte, aber ich war mir sicher, dass ich das von mir gesetzte Ziel von 72 Stunden schaffen möchte.
*Mehr zum Thema ohne Zucker leben*

Wie beendet man das Trockenfasten? Also wann darf man wieder etwas essen?

Als ich am letzten Tag einkaufen war und mir die Waage kaufte, kaufte ich mir auch Wasser mit Elektrolyten, Kokoswasser und ganz normales Wasser.
Den ersten Schluck Wasser nahm ich nach den 72 Stunden und 15 Minuten hartem Trockenfasten zu mir. Ich trank sehr langsam und behielt einen Schluck Wasser lange im Mund.
Damit beendete ich mein hartes Trockenfasten nach 72 Stunden und 15 Minuten.
Nach Wasser trank ich etwas Kokosnusswasser, das auch Zucker enthielt. Denn Zucker war auch Energie und damit wichtig für meinen Körper. Ich brauchte bestimmt knapp zwei Stunden für einen halben Liter Wasser.
Vielleicht hatte ich auch gleich zu viel getrunken, denn ich war wirklich sehr voll – mein Magen war ja die letzten 72 Stunden kein Wasser oder irgendetwas anderes gewöhnt.
Danach ging ich ins Bett und am nächsten Morgen ging es wieder auf Arbeit. Ich trank am ersten Tag nur Wasser und nahm nichts anderes zu mir. Ich hatte noch keine feste Nahrung auf meinem Speiseplan. Abends nahm ich nur ein paar Salatblätter zu mir – knapp 200 oder 300 Gramm und ich war so satt wie nie zuvor.
Danach steigerte ich es langsam die nächsten fünf Tage bis ich wieder mehr essen konnte.

Wie lebst Du nun nach dem Fasten?

Normal essen konnte ich also nach knapp fünf Tagen wieder und befasste mich dann aber mit ketogener Ernährung. Also knapp vier oder fünf Tage nahm ich nur sehr eiweiß- und fettreiches Essen zu mir. Auf Kohlenhydrate wird beim ketogenen Essen ja gänzlich verzichtet.
Dennoch lebe ich nun nicht mehr so und habe mit der ketogenen Ernährung aufgehört. Ich lebe generell gesünder und esse kaum verarbeitetes Essen. Vier oder fünf Mal pro Woche treibe ich Sport und mache aktuell die 100 Tage Push Up Challenge: das heißt man macht pro Tag 100 Push Ups.
Ich achte generell viel mehr auf meine Ernährung und esse viel bewusster. Verarbeitetes Essen kommt fast gar nicht mehr in meinem Ernährungsplan vor. Daher ernähre ich meine Körper gesünder und bewusster.

Was heißt für Dich Hunger? Was heißt für Dich Durst? (Verstehst Du diese Begriffe nun anders?)

Ich weiß nun, was Durst für mich heißt: ich weiß, dass wenn mein Mund trocken ist, es dennoch nicht heißt, dass ich gleich verdurste. Mein Körper kann das aushalten und dessen bin ich mir bewusst.

Wenn ich darauf vorbereitet bin, kann nun alles möglich sein.

Ich hab mit 216 Pfund gestartet und nach 72 Stunden war ich ungefähr bei 204 Pfund – das sind ungefähr fünf Kilo, die ich verloren habe. Fett habe ich auch verloren, aber vor allem Wasser. Durch das Training und meine Ernährungsumstellung habe ich insgesamt ein oder zwei Kilo abgenommen.

Denn Abnehmen war auch nie das Ziel, denn beim Fasten geht es nicht um abnehmen, sondern um eine Entgiftung und eine Reinigung des Körpers.

Vielen Dank für dieses spannende Interview!

 

Jeweils am Mittwoch berichte ich hier auf dem Blog über alles Neue, was ich aufschnappe und was nicht typischerweise in die Kategorie Familie, Mode & Beauty oder Reisen und Yoga passt. Folge dazu einfach diesem Hashtag:

#WildWaterWednesday

*Anmerkung der Redaktion*

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