Beauty gone green – Klarheit im Siegel Dschungel

Nachhaltigkeit und Umdenken im Badezimmer sind gar nicht so schwierig wie es sich vielleicht auf den ersten Blick denken lässt.

Auch wir haben bereits zu Beginn des Jahres angefangen mehr und mehr Zum Thema zusammenzutragen und zu verändern. Was ist bisher passiert? Es gab eine Bestandsaufnahme, ich habe erläutert, was genau die unterschiedlichen Textil-Siegel und Zertifikate bedeuten und welche wichtig sind, um den Weg zur Nachhaltigkeit beschreiten.

Was bedeutet Nachhaltigkeit für uns? Nun gut. Das kann ich vielleicht nicht so schnell und einfach beantworten, denn Nachhaltigkeit ist für mich nicht nur auf Öko-Bio – wie ich es jetzt mal taufen will – beschränkt, sondern auch Plastikfreiheit, Regionalität (so weit möglich) und bei Lebensmitteln auch auf Saisonalität ausgerichtet.

Das ganze Thema ist sehr komplex und nicht zu letzt soll dieser Text kein Appell oder ein Mahnruf an andere sein. Dieser Text – dieser Gedanke auf meinem Blog Zum Thema „Change is Now“ ist meine persönliche – und für uns als Familie – gedachte Idee, sich dem Thema Zukunft mehr anzunehmen. Was genau können wir verändern? Was genau möchten wir verändern und können es nicht? Ein wenig gehe ich auch auf die Suche, denn so oft höre und lese ich – ja und sehe ich auch – überall die Öko-Bio Veränderung. Doch ist das alles so leicht machbar?

Was hat das alles mit dem Klimawandel zu tun? Und wieso sollten wir (damit meine ich meine kleine Familie) damit beginnen?

Kosmetik Siegel und Zertifikate im Überblick

Auch im Kosmetik- und Pflegebereich will ich mir einen Überblick verschaffen. Der Dschungel aus Siegeln und Zertifikaten führt bei mir manchmal zu einer Art Ohnmacht: ich habe das Gefühl alles studieren zu müssen und dann verstehe ich dennoch nur die Hälfte. Dabei wollte ich nur mal eben etwas einkaufen. Was ist die wirklich richtige Wahl, wenn ich vor allem Naturkosmetik kaufen will? Ja, ich müsste nun sicher auch das Wort „richtig“ erklären, denn was ist schon richtig? Nun ja, für mich eben: plastikfrei, ökologisch hergestellt, biologisch und natürlich und sanft zur Haut.

BDIH – COSMOS

Dieses Siegel habe ich bewusst noch auf keinem Produkt bei einem meiner Einkäufe im Supermarkt oder in der Drogerie gesehen.

Das BDIH Siegel ist eine Abkürzung für das Prüfsiegel, welches 2001 vom Bundesverband deutscher Industrie- und Handelsunternehmen (kurz BDIH) entwickelt wurde, um kontrollierte Naturkosmetik zu kennzeichnen.

Wenn ich das schon wieder lese, dann denke ich sofort: naja, das machen die doch unter sich aus, ohne ein wenig von ihrem festgefahrenen Weg abzuweichen. Ja, ich bin kritisch und finde ein Siegel sollte immer neutral sein.

Hier mal ein paar Ausschnitte der Aspekte dieses Siegels: pflanzliche Rohstoffe sollten überwiegend aus ökologischem Anbau stammen, Tierversuche sind verboten (bei der Herstellung, Entwicklung und Prüfung der Endprodukte), synthetische Farb- und Duftstoffe, Silikone, Paraffine sowie andere Erdölprodukte sind verboten, nicht gestattet sind Rohstoffe aus toten Wirbeltieren (zum Beispiel Collagen und tierische Fette), Stoffe, die von Tieren produziert wurden, sind erlaubt (Milch oder Honig)

Für das BDIH Siegel gelten folgende Kriterien:

  • Liste mit pflanzlichen Inhaltsstoffen, die aus biologischen Anbau stammen müssen – alle andere Inhaltsstoffe müssen nicht unbedingt Bio-Qualität sein
  • Inhaltsstoffe pflanzlichen oder tierischen Ursprungs dürfen durch bestimmte chemische Reaktionen verändert worden sein
  • Chemisch-synthetischen Stoffe (zum Beispiel: Paraffine, Erdölprodukte, Silikone, Polyethylenglykole kurz PEG, synthetische Duftstoffe oder organisch-synthetische Lichtschutzfilter und Farbstoffe) dürfen nicht verwendet werden
  • eine Ausnahme: chemisch hergestellte, Konservierungsmittel, die natürlich vorkommen, sind zugelassen – um das als Konsument zu sehen gibt es auf dem Produkt den Hinweis „konserviert mit…“
  • Einige chemisch hergestellte anorganische Farbpigmente sind ebenfalls erlaubt.

Fazit zum BDIH Siegel:

Meiner Meinung nach ist das wirklich – wie ich anfangs vermutet habe – sehr vage und wirklich eher im Sinne der Unternehmen, die damit auch nicht so viel an ihren Produkten verändern müssen. Oft sehe ich das Wort „sollte“ und offensichtliche Dinge wie zum Beispiel Tierversuche werden nochmal hervorgehoben.

Ecocert – COSMOS

Eines der Siegel, die ich sehr oft sehe, ist das Ecocert Siegel.

Das Siegel stammt aus Frankreich und ist ein Standard für Kosmetik und Biokosmetik. Der französische Zertifizierungsverband für ökologische Produkte hat dieses Siegel 2002 entwickelt.

Also die Unterscheidung liegt hier klar zwischen Naturkosmetik und Bio-Kosmetik.

Um das Label für Naturkosmetik zu erhalten, muss ein Produktes zu mindestens 50 Prozent aus pflanzlichen Stoffen bestehen, mindestens fünf Prozent aller Rohstoffe müssen aus ökologischen Anbau stammen. Für das Biokosmetik-Label sogar aus 95 Prozent natürlichen Stoffen und zehn Prozent aus biologischem Anbau. Natürlich dürfen auch hier viele Stoffe nicht verwendet werden, etwa Silikone oder synthetische Inhaltsstoffe.

Für das Ecocert Siegel gelten folgende Kriterien:

Für Naturkosmetik:

  • das Siegel erhält ein Label, wenn ein Produkt zu mindestens 50 Prozent aus pflanzlichen Stoffen besteht
  • mindestens fünf Prozent aller Rohstoffe müssen aus ökologischem Anbau stammen

Für Bio-Kosmetik:

  • 95 Prozent eines Produktes müssen aus natürlichen Stoffen und zehn Prozent aus biologischem Anbau bestehen
  • Silikone oder synthetische Inhaltsstoffe sind definitiv nicht erlaubt

Fazit zum Ecocert Siegel:

Mh, naja, die Unterscheidung zwischen Naturkosmetik und Bio-Kosmetik ist zwar schön und gut, aber wie sehe ich das als Konsument? Auf dem Produkt steht das nicht klar drauf. Und da der Begriff Naturkosmetik nicht eindeutig rechtlich definiert und geschützt ist, fühle ich mich als Konsument gleich wieder machtlos.

Gerne wünsche ich mir hier noch mehr Klarheit und Transparenz für den Konsumenten.

Noch eine kleine Randnotiz, zum Thema COSMOS:

Die europäischen Naturkosmetiksiegel BDIH, Ecocert, Cosmebio, ICEA und Soil Association haben den gemeinsamen internationalen Naturkosmetikstandard COSMOS entwickelt. Daher gibt es seit knapp zwei Jahren (seit Januar 2017) den Zusatz „COSMOS Natural“ für Naturkosmetik oder „COSMOS Organic“ für Naturkosmetik in Bioqualität

Demeter

Mir war gar nicht bewusst, dass es Demeter auch für Naturkosmetik gibt.

Für das Demeter Siegel gelten folgende Kriterien:

  • In 90er-Jahren wurden erste Richtlinien für biodynamische Naturkosmetik entworfen
  • Inhaltsstoffe müssen mindestens einen Demeter-Rohstoffanteil von 90 Prozent haben
  • Verband soll als einer der strengsten gelten
  • Verzichtet wird auf den Einsatz von Nanopartikeln, Mineralölen und Gentechnik

Fazit zum Demeter Siegel:

Hört sich alles gut an. Leider sehe ich diese Produkte im Laden nicht. Also ist meine Schlussfolgerung: schön, dass das Siegel so streng ist, aber wieso passt sich die Industrie nicht an und entwickelt Produkte dafür? oder: Sind die Richtlinien zu streng, so dass es eigentlich keine Möglichkeit gibt ein passendes Produkt auf den Markt zu bringen? Sicherlich gibt es Marken, die dieses Siegel tragen, jedoch habe ich sie bei uns (hier gibt es einen DM/Rewe/Alnatura/TeGut) noch nicht gesehen.

Fairtrade

Fairtrade sagt der Name ja schon, bestätigt den fairen Handel von Gütern. Meiner Meinung nach nur ein Teilaspekt, der auf einem Produkt vermerkt ist.

Für das Fairtrade Siegel gelten folgende Kriterien:

Fairtrade kennzeichnet Waren, die aus fairem Handel stammen und bei deren Herstellung bestimmte soziale, ökologische und ökonomische Kriterien eingehalten wurden.

  • Alle Inhaltsstoffe eines Kosmetikproduktes, die es als Fair-Trade-Rohstoffe gibt, müssen auch aus fairem Handel stammen
  • Für Produkte, die auf der Haut bleiben wie Cremes und Lotionen, müssen mindestens fünf Prozent der Inhaltsstoffe aus fairem Handel stammen
  • Bei abwaschbaren Produkten wie Duschgel (wegen des höheren Wasseranteils) zwei Prozent
  • erscheint auf Kosmetik- und Pflegeprodukten nur in Kombination mit dem Hinweis „mit Fairtrade-Zutaten“ und einer Angabe der Prozentanteile der Fairtrade-zertifizierten Inhaltsstoffe

Fazit zum Fairtrade Siegel:

Hört sich für mich auch wieder gut an – wobei auch hier nicht die komplette Bandbreite abgedeckt wird. Handel ist ja das eine, aber das Fairtrade Siegel sollte dann auf einem Produkt immer nur mindestens mit einem Bio-Siegel zusammen erscheinen.

Dieses Fazit ist eben mein Fazit, weil ich es so für mich bewerte und nicht nur einen Teil richtig machen will, sondern gleich vollends alles.

Leaping Bunny – Humane Cosmetic Standard

Ein englisches Siegel, das ich auch nicht so oft gesehen habe. Es wurde von verschiedenen Tierschutzorganisationen geschaffen und gilt als ein internationales Tierschutzlabel.

Für das Leaping Bunny Siegel gelten folgende Kriterien:

  • Weder fertige Rezepturen noch einzelne Inhaltsstoffe dürfen von einem Unternehmen an Tieren getestet werden
  • Tierversuche dürfen nicht in Auftrag gegeben werden oder daran beteiligt sein
  • Stichtag ab dem keine Tierversuche mehr durchgeführt werden, wird vom Kosmetikunternehmen selbst festgelegt
  • Lieferanten werden fortlaufend aufgefordert schriftlich zu bestätigen, dass Hersteller die Kriterien des Humane Cosmetic Standards erfüllen
  • Leaping Bunny stellt eine englischsprachige Produktsuche zur Verfügung

Fazit zum Leaping Bunny Siegel:

Ja, ein schöner und guter Ansatz, der auch immer noch notwendig ist, denn auch wenn Tierversuche schon länger verboten sind, so gilt wie so oft: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und eben auch wegen diesem Hinweis finde ich den Punkt, dass sich das Kosmetikunternehmen die Bestätigung von den Lieferanten und Herstellern selbst abholen muss, wie auch den Punkt zum selbstständigen Festlegen des Ausstiegs aus Tierversuchen eben nicht perfekt und richtig. Es lässt zu viel Spielraum.

Ich als Konsument frage mich da, wieso das Siegel nicht noch strenger ist und dem Konsumenten mehr Auskunft darüber gibt.

Logo des Deutschen Tierschutzbundes: Kaninchen mit schützender Hand

Generell sind Tierversuche für Kosmetik verboten und dennoch zeige ich hier nun ein weiteres Label, das sich bezüglich Tierschutz klar positioniert. Denn wie so oft gilt der Satz: traue keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast.

Das Logo des deutschen Tierschutzbundes ist wirklich strenger als die anderen – in Bezug auf Tierversuche – denn es legt einen Stichtag für das Ende der Tierversuche fest, der weit zurücklegt. Andere Naturkosmetiksiegel achten weiterhin nicht so sehr auf das Details wie das Siegel des Deutschen Tierschutzbundes, denn es verbietet allgemein Inhaltsstoffe von toten Tieren. Also schon mal eine strengere Richtlinie als im Siegel des Leaping Bunny.

Für das Logo des Tierschutzbundes gelten folgende Kriterien:

  • wird nur vergeben, wenn zur Entwicklung und Herstellung des fertigen Kosmetikproduktes keine Tierversuche durchgeführt wurden
  • Inhaltsstoffe, die nach dem 01.01.1979 an Tieren im Auftrag des Herstellers getestet wurden, dürfen nicht enthalten sein
  • Hersteller darf wirtschaftlich nicht von Firmen abhängig sein, die Tierversuche durchführen (leider lässt sich nicht ausschließen, dass irgendjemand, der mit dem Kosmetikhersteller in Verbindung steht, an Tieren getestet hat)
  • Anders als bei veganer Kosmetik sind tierische Inhaltsstoffe erlaubt, sofern diese nicht von toten Tieren stammen oder durch Tierquälerei gewonnen wurden

Der Deutsche Tierschutzbund stellt eine Positivliste mit Herstellern zur Verfügung.

Fazit zum Logo des Deutschen Tierschutzbundes:

Hört sich alles wirklich strenger an und ich finde gut, dass es eine Positivliste mit Herstellern gibt, die zur Verfügung gestellt wird.

Auch spannend finde ich, dass man eben bemerkt hat, dass man doch nicht alles kontrollieren kann und somit auch ein wenig in der Grauzone agiert.

NaTrue

Ich freue mich immer, wenn ich Produkte sehe, auf denen das NaTrue Siegel ist. NaTrue gibt es seit 2008, es ist international gültig und konzentriert sich auf die Inhaltsstoffe eines Produktes.

Für das NaTrue Siegel gelten folgende Kriterien:

  • Unternehmen dürfen nicht nur eine geringe Anzahl an Produkten zertifizieren, mindestens 75 Prozent des Sortiments müssen den NaTrue-Standard erfüllen – so will man so genanntes Greenwashing verhindern
  • Produkte sind tierversuchsfrei
  • Nicht zugelassen sind künstliche Inhaltsstoffe
  • drei Kategorien: natürliche, naturnahe und naturidentische Inhaltsstoffe

Die NaTrue Unterscheidung zwischen „Naturkosmetik“, „Naturkosmetik mit Bioanteil“ und „Biokosmetik“

„Naturkosmetik mit Bioanteil“ 70 Prozent der Naturstoffe oder naturnahen Stoffe müssen aus aus ökologischer Erzeugung oder Wildsammlung stammen

„Biokosmetik“ 95 Prozentder Naturstoffe oder naturnahen Stoffe müssen aus aus ökologischer Erzeugung oder Wildsammlung stammen

Fazit zum NaTrue Siegel:

Das NaTrue Siegel wurde von Naturkosmetikherstellern entwickelt. Da bin ich ja schon immer etwas kritisch. Das Thema Greenwashing zum verhindern ist wieder eine gute Idee.

Bei der Unterscheidung zwischen „Naturkosmetik“, „Naturkosmetik mit Bioanteil“ und „Biokosmetik“ habe ich eigentlich nur zu bemängeln, dass man lediglich über den QR-Code erfährt, um welche Kategorie es sich bei dem Produkt handelt.

VeganBlume

Die Veganblume wurde 1990 von der Vegan Society ins Leben gerufen. Ich selbst habe Produkte mit der VeganBlume anfangs oft im Geschäft gesehen und ehrlicherweise immer gedacht, dass es sich um Greenwashing handelt – eben weil die Blume und das Logo so kindlich und „ausgedacht“ aussehen. Nun musste ich jedoch lernen, dass es ein Siegel ist, das mehr als nur Kindermalerei ist.

Für das VeganBlume Siegel gelten folgende Kriterien:

  • Produkt aus 100 Prozent pflanzlichen Inhaltsstoffen
  • Bei der Produktion dürfen keine tierischen Bestandteile verwendet werden
  • Sollte ein Betrieb sowohl vegane als auch Produkte mit tierischen Bestandteilen produzieren, müssen alle Maschinen gereinigt werden, bevor sie in Berührung mit den veganen Inhaltsstoffen kommen
  • Alle Rohstoffe nur ohne Tierversuche hergestellt werden
  • Ein Stichtag, ab wann das Tierversuchsverbot gilt, wird allerdings nicht genannt

Fazit zum VeganBlume Siegel:

Die Idee finde ich grundsätzlich gut und denke, dass dieses Siegel eine gute Ergänzung zu den anderen Siegeln ist.

Wie gehe ich nun einkaufen?

Generell bin ich ein großer Freund davon sich selbst ein Bild zu machen und so zum Beispiel auch darauf zu achten, wo man seine Informationen herbekommt. Die Webseite der Verbraucherzentrale zeigt da auch schnell und übersichtlich, welche Informationen der Konsument beachten sollte und klärt ein wenig über die diversen Siegel auf.

Also für meine weitere Reise – unsere weitere Reise – in Bezug auf Nachhaltigkeit gehe ich weiter wie folgt vor:

Ich werde weiterhin darauf achten, zuerst alles aufzubrauchen, was ich besitze. Sollte ich ein neues Produkt auf dem Pflege- und oder Kosmetikbereich benötigen, werde ich es eben kritischen Kriterien. Meinen kritischen Kriterien. Denn Naturkosmetik ist kein geschützter und rechtlich definierter Begriff. Daher muss ich suchen: nach Produkte, die ohne Plastik (auch Mikroplastik) auskommen – hierzu finde ich meine Augen gut, denn ich sehe, ob ein Produkt in Plastik verpackt ist. Zusätzlich lohnt sich für mich ein Blick in die CodeCheck App. Bei Siegeln werde ich versuchen so viele wie möglich auf dem Produkt zu finden, denn meiner Meinung nach ist eins allein nicht gut genug.

Achtest Du auf Siegel und Zertifikate, wenn Du Kosmetik- oder Pflegeprodukte kaufst?

Nachhaltigkeit – eine Reise, die wir zu Beginn diesen Jahres begonnen haben. Mehr dazu gibt es hinter diesem Hashtag:

#ChangeIsNow

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