Erhaltung der Gesundheit

Werbung: Kooperation mit Hypo-A

oder eben auch: Nervennahrung für Mama

Sicherlich gibt es Dinge, die nicht so sehr in der Öffentlichkeit landen, wie man auf den ersten Blick meint.

Meine Vergangenheit habe ich einige Male angesprochen, meine Ernährung eher weniger. Meine Reise zu weniger Kopfschmerzen, mein Weg als Vegetarier und wieder hin zu Fleisch. Es gibt vieles, was noch nicht erzählt wurde. Und dann gibt es Momente. Momente, wie jetzt. Nun gibt es neue Geschichten.

Wie ich meine Kopfschmerzen loswurde

Vor fast 15 Jahren – zu der Zeit als ich meinen ersten Job in Frankfurt am Main begann – plagten mich immer häufiger Kopfschmerzen. Ich bin mir rückblickend immer noch sicher, dass es nichts mit dem Job zu tun hatte. Denn diese Frage drängt sich auf. Ich hatte bis dahin schon an einigen Orten gelebt. Und so kam dennoch der Gedanke, dass die Kopfschmerzen auch vom Ortswechsel stammen könnten. Also weg von Berlin nach Frankfurt am Main. Das Wetter ist hier anders. Ich kann hier schreiben, denn nun wohne ich wieder hier. Ich bin mittlerweile wir – als Familie leben wir im Raum Frankfurt.

Mit Mitte Zwanzig war ich dann irgendwann der Meinung, dass Kopfschmerzen nicht dazugehören sollten. Sie kamen unregelmäßig und ich machte mir oft Gedanken. Eine gute Freundin von mir, die sich schon seit ihrem 16. Lebensjahr vegetarisch ernährte, redete auf mich ein, dass ich doch mal das Fleisch weglassen sollte. Das wollte ich eigentlich wirklich ungern, denn ich esse gerne Fleisch. Es ist gar nicht viel und auch eher weniger Wurst, aber eben Fleisch.

Sie gab mir einen wichtigen Tipp: wenn Du anfängst Dich vegetarisch zu ernähren, dann geh vorher zu Deinem Hausarzt. Lass Dein Blut checken, damit Du siehst wie die Werte sind.

Ja, das finde ich auch immer noch den besten Tipp: denn woher soll man wissen, ob man einen Mangel entwickelt, wenn man den Ausgangspunkt nicht kennt?

Und dann war ich also beim Arzt – nicht ernährte ich mich nicht vegetarisch – und alles war gut. Ich erzählte meinem Arzt vom Plan, dass ich meine Kopfschmerzen loswerden will und den Weg weg vom Fleisch wagen möchte. Er schlug mir vor nochmal nach sechs Monaten und auch nach einem Jahr vorbeizukommen. Gesagt, getan. Und so war es dann auch.

Vegetarisch leben – kein Problem

Und alles lief gut, die ganze Zeit über war ich happy mit der Entscheidung, dass ich mich vegetarisch ernährte. Denn vor allem – und für mich am wichtigsten – ich war meine Kopfschmerzen los. Das Fleisch fehlte mir dennoch. Auch nach über einem Jahr. Mein Hausarzt meinte auch, dass meine Blutwerte gut sind und ich keinen Mangel habe. Damals hörte ich aber auch zum ersten Mal etwas von Nahrungsergänzungsmitteln (kurz NEM). Mein Arzt erzählte mir davon und dass sie Kopfschmerzen auslösen können.

Doch Nahrungsergänzungsmittel nahm ich nicht und behielt es einfach im Hinterkopf, dass ich sie eventuell nehmen könnte, wenn ein Mangel auftritt, den ich nicht über die Ernährung auffangen könnte.

Doch wieso Kopfschmerzen?

Wir zogen um: es ging in die Schweiz und irgendwann wurde ich schwanger. Ich begann mich wieder mit Fleisch zu ernähren, denn auch dem ungeborenen Kind wollte ich den kompletten Geschmack ermöglichen. Man sagt ja, dass das ungeborene Kind im Bauch auch den Geschmack wahrnimmt. Den Geschmack von all dem, was die Mutter während der Schwangerschaft zu sich nimmt.

Das Thema Kopfschmerzen war wieder völlig in den Hintergrund gedrängt worden und ich hatte auch keine erneuten Beschwerden in der Schwangerschaft.

Nahrungsergänzung in der Schwangerschaft

Vor allem in der Schwangerschaft ist es so, dass sich der Körper umstellt. Auf einmal versorge ich zwei Menschen – ja, der zweite ist wirklich noch klein – dennoch verlangt es mir viel ab. Ich würde behaupten, dass jede Schwangere schon zu Beginn der Schwangerschaft – oder bereits davor – ein Folsäurepräparat zu sich nimmt. Diese Versorgung ist wichtig, denn es hat sich erwiesen, dass der Neualrohrdefekt somit minimiert werden kann.

Nahrungsergänzungsmittel bekommen mit einer Schwangerschaft also eine völlig neue Dimension und man wird sich bewusst, dass der Körper nicht mehr allein durch eine gute und ausgewogene Ernährung vollends versorgt ist. Auch während der Stillzeit empfindet man, dass einem etwas fehlt.

Nun bin ich kein Arzt und kann daher auch keine Empfehlung – geschweige denn Beratung geben – jedoch ist meine Annahme und meine eigene Erfahrung, dass vor allem in Zeiten der erhöhten Belastung eine Nahrungsergänzung sinnvoll ist.

Nahrungsergänzung für Mütter

Gibt es eigentlich eine Entlastung als Mutter? Nun, ich persönlich bin ja der Meinung, dass man mit dem Zeitpunkt an dem man Mutter wird generell nicht mehr so viel Entspannung hat. Vor allem deshalb, weil man auch sehr viel mehr erlebt und viel näher an den Kindern dran ist, als oftmals an sich selbst.

Zeiten in denen ich Schlaf brauche, sind meist auch Zeiten in denen meine Kinder meine Aufmerksamkeit brauchen. Zeiten ändern sich eben und während um mich herum einige Frauen mit dem zweiten Kind schwanger sind und mir über schlaflose Nächte berichten, so denke ich: ja, Schlaf ist auch überbewertet. Nein, ich möchte mich nicht beschweren, denn die kleine Kaiserin schläft deutlich besser als Junior. Und doch ist es eben auch so, dass ich sicherlich unruhiger schlafe seit dem ich Mutter geworden bin. Vor allem zweifache Mutter. Nun könnte ich mir also Gedanken dazu machen, wie ich mehr abschalten kann und wann ich wieder mehr loslassen sollte. Oder eben einfach akzeptieren und arrangieren.

Und so mache ich es auch. Ich arrangiere mich damit und re-arrangiere mein Leben drum herum. Meine Essgewohnheiten, die sicherlich auch nicht immer die besten sind, sind dennoch nicht stark genug, um immer genügend Nährstoffe aufzunehmen.

Anfang des vergangenen Jahres habe ich dann angefangen wieder häufiger krank zu werden. Der Winter war grad in vollem Gange und ich konnte es nicht mehr aufhalten: das Krankwerden. Ich rede hier nicht von belanglosen Erkältungen, sondern von einer beidseitigen Mittelohrentzündung, einer Mandelentzündung und ja, nochmal einer beidseitigen Mittelohrentzündung. Irgendwie kam ich dann gar nicht mehr raus und hüpfte so innerhalb von vier Monaten zwischen diesen drei Erkrankungen und bekam logischerweise Antibiotika. Meiner Hausärztin meinte dann, dass es eventuell auch Zeit wäre, wenn ich die kleine Kaiserin abstille. Sie war nicht der Meinung, dass es unbedingt das Stillen ist, was die Erkrankung erwirke. Dennoch war die kleine Kaiserin damals auch schon knapp 14 Monate und so war der Zeitpunkt sehr gut zum Abstillen. Mir brach es das Herz, denn ich hatte gerne gestillt.

Doch meine Gesundheit musste auch wieder in den Vordergrund treten. Meine Apothekerin hier vor Ort ist sehr kompetent und berät immer gerne. Berät – nicht verkauft. Sie riet mir, mich mal über das Thema Darmgesundheit zu belesen und so kam ich dann auch darauf eine Darmkur zu machen.

Der Darm & das Immunsystem

Ja, das hat man irgendwie schon oft gelesen, dass der Darm auch das Immunsystem des Menschen ist, oder? Zumindest ich hatte es schon einige Mal zuvor gehört und auch gelesen. Und dann kam ich irgendwann darauf eine Darmkur zu machen. Eine Darmkur ist nicht nur Safttrinken, sondern eine Kur für den Darm. Eine Aufbaukur. Vor allem nach der Antibiotika-Einnahme ist das Aufbauen des Darms sehr wichtig. Ich nenne es am liebsten Darmsanierung, denn so wird der Dram einfach wieder fit gemacht.

Mein Darm ist mittlerweile wieder sehr fit und ich merke bereits bevor der Winter kommt, dass mir Bakterien helfen können den Darm auch fit zu halten.

Und genau wie der Darm während der Wintermonate fit bleiben sollte, damit man nicht unbedingt jede Krankheit mitnimmt – vor allem, wenn die Kinder in einer Krippe, Kindergarten oder anderen Betreuungsform untergebracht sind – ist auch das Immunsystem nicht immer vollends mit Nahrung gesund zu ernähren.

In Zeiten höherer Belastung und mehr Stress nehme ich nun seit knapp drei Wochen die B Vitamine von Hypo-A. Ein Vitamin-B komplex plus, der für mehr Aufschwung und Energie sorgt.

Energie für gestresste Mütter BineLovesLife

Orthomolekulare Medizin

Die Nahrungsergänzungsmittel von hypo-A gehören der orthomolekularen Medizin an. Ein Wort, das ich vorher noch nicht gehört hatte. Also was soll es bedeuten? Ortho steht für richtig oder gut und molecular für kleinste Bausteine. Also sind die richtigen Moleküle für unseren Körper gemeint. Im Zentrum der Orthomolekularen Medizin steht die natürliche Nahrungsergänzung.

Hierbei wird auf die Mischung von Mineralstoffen, Spurenelementen, Vitaminen oder gesättigten Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren geachtet.

Obwohl wir in Deutschland keine Hungersnöte mehr leiden und auch sonst durch die Nahrung genügend Nährstoffe zu uns nehmen können, kommt es eben doch zu Mangelerscheinungen. Einerseits auch durch die steigenden Lebenserwartungen, anderseits durch die Zunahme chronischer Krankheiten. Somit möchte die Orthomolekulare Medizin folgende Aspekte fokussieren:

  • Versorgen mit Nährstoffen
  • dadurch Krankheiten vorbeugen
  • die Lebensqualität und Vitalität insgesamt zu verbessern

Linus Pauling legte die Grundsteine für die Orthomolekulare Medizin. Der Amerikaner und zweifache Nobelpreisträger entdeckte in den 1950er Jahren die Orthomolekulare Medizin für sich und setzte sich für de Verbreitung ein. Er selbst definierte die Orthomolekulare Medizin wie folgt:

Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Linus Pauling über Orthomolekulare Medizin

Wieso Hypo-A?

Hypo-A ist nicht irgendein Pharma Unternehmen, sondern hat eine Familiengeschichte. Bereits 1998 begann die Suche nach gesunden Nahrungsergänzungen in Premium-Qualität. Das Familienunternehmen ist jedoch anders, denn es ist „aus der Praxis für die Praxis“. Peter-Hansen Volkmann führte die naturheilkundliche Praxis in Lübeck und legte so den Weg für die Konzepte und Produkte, die hypo-A auszeichnen: besonders reine Nahrungsergänzungsmittel mit hoher Qualität.

Das Familienunternehmen besteht aus Vater, Mutter und Tochter. Peter-Hansen Volkmann, Vater und Arzt für Allgemein- und Sportmedizin mit dem Schwerpunkt Naturheilverfahren stammt aus einer bäuerlichen Heilerfamilie, die aus der Ostheopathie stammt. Irmtraut Volkmann ist Mutter von drei Kindern und Geschäftsführerin der hypo-A. Wiebke Volkmann ist Tochter von Irmtraut und Peter-Hansen Volkmann und seit April 2014 bei hypo-A als zweite Geschäftsführerin.

Hypo-A steht für die streng hypo-allergene Konzeption der Produkte

So sind alle Rohstoffe und Verpackungsmaterialien von hypo-A bioenergetisch auf optimale Verträglichkeit getestet.

Meine Nahrungsergänzung

Aktuell nutze ich folgende Produkte:

Hypo-A Vitamin B-Komplex plus

Enzyme als kleine Verdauungshelfer für schwere Mahlzeiten gibt es auch von hypo-A und ich habe mir diese nun schon mal für die Feiertage im Dezember bereit gestellt.

Für mich passt es erstmal hin und wieder ein wenig nachzuhelfen, wenn ich glaube, dass meine Ernährung das nicht auffangen kann.

Nutzt Du Nahrungsergänzungsmittel?

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Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung.
Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos:
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