Hausarbeit sponsored by…

Werbung…ich habe kostlose Produkte bekommen. Naturalrabatt, wie das bis anno dato noch hieß.

Aber es gibt noch mehr: Tipps zur Pflege eurer Kinderkleidung und den niedlichen Babysachen…

Wir waschen ja was das Zeug hält. Ja, richtig gelesen. Wir. Denn Junior hilft mir schon, seit dem er laufen kann und stopft immer die Kleidung in die Waschmaschine.

Vor unserem USA Urlaub – also Ende Juli – habe ich noch etlich viel Zeug gewaschen. Wir waren ja grad aus Berlin zurückgekehrt und hatten das Wochenende direkt vor dem Flug am Mittwoch noch eine Hochzeit auf der Agenda. Und so lief hier die Waschmaschine rund um die Uhr.

Ich hatte bereits damals die neuen Waschmittel von Ecover erhalten. Ecover kennst Du ja vielleicht, denn darüber hatte ich schon mal geschrieben und die Produkte nutzen wir weiterhin. Nicht nur der ganze Öko Bio Aspekt gefällt uns, sondern auch, dass die Flasche aus pflanzembasierten Kunststoff (75%) und aus recycltem Plastik (25%) besteht. Ein Konzept, das wirklich gut durchdacht ist. Und nicht nur das, sondern die tollen Düfte sind auch für mich als Frau einfach das i-Tüpfelchen, denn putzen kann ja jeder, aber gut duften dabei ist die hohe Schule.

 

Wieso Wäsche waschen so glücklich macht?

Aber erstmal von vorne: ich liebe es ja schöne frische Wäsche zu haben und wie meine Mama immer so schön sagt: nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub. In diesem Fall stimmte das sogar doppelt, denn wir waren bereits vor dem Urlaub mit dem Wäsche waschen beschäftigt und auch nach dem Urlaub lief hier neben viel Wäsche waschen eigentlich nur der Jetlag.

Ich glaube, dass wir ungefähr zehn Wäschen waschen mussten bevor ich alles durch hatte. Dazu muss ich sagen, dass mir das Wäsche teilen sehr wichtig ist. Ich sortiere nicht nur nach Farben, sondern auch nach Materialien. Also so wasche ich zum Beispiel keine Handtücher mit Bettwäsche oder anderen Textilien. Auch Geschirrtücher wasche ich separat von Hand- und Duschtüchern. Wieso das so ist, weiß ich eigentlich gar nicht, aber irgendwann habe ich damit angefangen und bisher noch nicht damit aufgehört.

Seit der Geburt von Junior vor knapp dreieinhalb Jahren ist es sogar so, dass ich Babywäsche auch noch mal separat wasche. Junior’s Wäsche kommt seit einem guten Jahr bei uns mit dazu. Vorher habe ich diese immer separat und auch mit speziellen „Babywaschmittel“ gewaschen. Weniger Tenside und eindeutig weniger chemische Reize für die Haut.

Das neue Sortiment von Ecover kommt nun also ab diesem Herbst mit neuen Produkten auf den Markt. Darunter auch das Waschmittelkonzentrat mit Lavendelduft. Ich liebe ja flüssiges Waschmittel und auch wenn ich klar und offen eingestehen muss, dass ich ein Ariel Kind bin, so nutze ich für Wolle, Feines und Babywäsche meist andere Waschmittel. Neuerdings also auch das Waschmittelkonzentrat von Ecover. Der Lavendelduft lässt die Wäsche unglaublich frisch und sauber riechen und erinnert mich auch ein wenig an meine Kindheit und das schöne Lavendelbad, das ich auch bei Kindern zum Baden nutze. Die Düfte sind dermatologisch getestet und selbst für sensible Haut, wie die von Babies, geeignet.

Ecover achtet bei seinen Waschmittel – genau wie bei den Reinigungs- und Spülprodukten – nicht nur auf den Duft und eine ökologische Verpackung, sondern erfüllt die hohen, ökologischen Qualitätsansprüche der unabhängigen Zertifizierungsstelle Ecocert. So können die Inhaltstoffe auch mit ihrer Herkunft auftrumpfen und sind dadruch biologisch abbaubar mit Ausnahme der Mineralien.

 

5 Tipps für das Waschen von Baby- und Kinderkleidung

  1. Vor dem ersten Tragen waschen oder gleich auf dem Secondhandmarkt kaufen. Denn dadurch erspart man sich allergische Hautreaktionen aufgrund der chemischen Behandlung von Kleidung. Ja, vielleicht sollte man dann lieber ganz auf ökologische Kleidung umsteigen und alles GOTS zertifiziert kaufen, dennoch bin ich echt ehrlich, denn ich kaufe auch Kleidung beim Schweden oder dem guten C&A. Und da auch nicht immer Bio-Baumwollkleidung.
  2. Eigentlich ist es schon in Tipp 1 drin, aber ich greife es dennoch mal auf: gebrauchte Kleidung kaufen. Denn die ist schon häufiger gewaschen worden und die Textilien können wiederverwertet werden. Am eigenen Kind sozusagen. Das schont nicht nur die Umwelt und Resourcen, sondern ist mindestens genauso nachhaltig, wenn nicht sogar noch nachhaltiger als Bio-Kleidung oder GOTS zertifzierte Kleidung zu kaufen.
  3. Weniger ist mehr. Als Junior geboren wurde habe ich mich regelmäßig mit meinen Freundinnen aus dem Geburtsvorbereitungskurs getroffen und wie das beim ersten Kind so ist, unterhält man sich teilweise über die komischten Themen. Eines davon war aber auch für mich neu und somit interessant. Eine Freundin berichtete, dass ihr Kind immer Ausschlag am Rücken hatte und dies sogar schon ebeim Arzt abgeklärt wurde. Da es keine Erkrankung war, sondern nur sporadisch auftrat, riet ihr die Hebamme einfach mal weniger Waschmittel zu nutzen, denn das reizt die Haut der Babies. Und es ist dann auch egal, ob man sanftes dermatologisch getestes Waschmittel für sensible Haut nimmt. Zu viel ist zu viel.
  4. So weit möglich muss man Babywäsche ja nie richtig von Flecken reinigen. Denn die meisten Waschmittel sind wirklich stark genug, um auch den Möhrchenbrei herauszubekommen. Dennoch empfehle ich einfach keine chemischen Fleckenentferner zu nutzen. Diese sind meist zu aggressiv und selbst eingetrocknete Karottenflecken bekommt man einfach durch Einweichen über ein paar Stunden vor der Wäsche wieder raus.
  5. Quasi das Fazit müsste dann der fünfte Tipp sein, oder? Ja, und wer hätte es gedacht: ich versuche für die Babywäsche ausschliesslich ökologische Waschmittel zu nutzen. Dies ist nun wahrlich leichter seit ich Ecover kennenlernen durfte.

 

Welche Waschtipps hast Du?

 

#MommyMonday

 

 

 

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4 Kommentare Gib deinen ab

  1. Ich wusste nicht, dass man Waschen lieben kann. Wow!

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    1. Weißt Du Andreas, als Mama lernt man die Hausarbeit zu lieben. Mir gefällt es auch einfach, wenn alles gut riecht und sauber ist 🙈 wahrscheinlich auch so ein Mutter-Ding 😂

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      1. Ja, sehr gut. Stehe ich also nicht alleine da

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