Don’t panic – do Yoga

In Zeiten der großen Angst und kopflosen Hamsterkäufe hilft es einen kühlen Kopf zu bewahren.

Panik ist fehl am Platz und meiner Meinung nach auch ignorant und egoistisch.

Ich bin ein großer Fan von Yoga und teile heute schnell und knapp meine liebsten Tipps, um im Sinne einer guten Yogini entspannt zu bleiben.

Entspannt wie im Yoga

Yoga kann nicht nur einen Beitrag zur Gesundheit sein, sondern verhilft auch durch die integrierte Meditation zu einem ruhigen Geist.

Vorteile von Yoga

Bewegung! Bewegung ist generell eine gute Idee. Die regelmäßige Yogapraxis – genau wie jedes andere leichte Ausdauertraining – hilft das Immunsystem zu stärken und ist gut für den Ausgleich. Natürlich darf nie übertrieben werden, denn ein zu intensiver Training führt eher zum Gegenteil.

Yoga hilft auch Stresshormone zu senken, die das Immunsystem beeinträchtigen. Das Lymphsystem wird durch die Yogapraxis angeregt und hilft dem Körper somit toxische Stoffe aus dem Körper zu beseitigen. Bei jeder Yogaform liegt der Fokus auf der Symbiose von Atem und Körperübung. Hierbei wird die Lunge trainiert und die Atemwege so in eine gute Postion gebracht, um gegen Angreifer gestärkt zu sein.

Grad kürzlich habe ich über die Kapalabhati-Atmung gelesen, die ich selbst noch nicht kenne und in den nächsten Woche genauer verstehen möchte. Diese Atmung ist eine besondere Form der Atmung, die die Lunge reinigt und so darauf abzielt Atemwegserkrankungen zu verringern. Folgende Infos konnte ich zur Kapalabhati-Atmung finden:

Was bedeuetet Kapalabhati-Atmung?

Die Kapalabhati-Atmung wird auch als das schnelle Ein- und Ausatmen bezeichnet. Es wird versucht doppelt so langsam einzuatmen, wie man ausatmet. Alles mit einem guten Sitz, einem gefestigten Beckenboden und dem Fokus auf das ausatmen. Ähnlich wie beim Joggen, wo die Einatmung passiv geschieht und somit nicht forciert werden muss.

Insgesamt ist sicher keine Grenze gesetzt und es wird vor allem am Anfang empfohlen circa 30 bis 30 Mal zu atmen. Natürlich sind keine Grenzen nach oben gesetzt und die schnellen Atemzüge sollen dem Körper gleichzeitig Kraft und Stärke geben.

Immunsystem stärken

Neben Yoga gibt es auch andere Tipps, die ich sicher niemanden erklären muss, jedoch gerne nochmal darauf hinweise, damit nicht alle wie aufgescheuchte und vor allem kopflose Hühner herumlaufen.

Genussmittel, wie zum Beispiel Kaffee und Tee, Nikotin, Alkohol, aber auch Beruhigungsmittel und andere Medikamente belasten auch ganz klar unsere Immunsystem. Wie so oft gilt: die Menge macht das Gift.

Gewürze gehören zu einer guten Verdauung und helfen dabei diverse Verdauungenzyme zu produzieren. Bittere, scharfe und aromatische Würz- und Lebensmittel stimulieren die Verdauungsdrüsen mehr Verdauungsenzyme zu produzieren.

Welche Gewürze und Kräuter nutzt Du regelmäßig? Anis, Basilikum, Curcuma, Curry, Dill, Fenchel, Ingwer, Kardamom, Knoblauch, Koriander, Kresse, Kümmel, Lorbeer, Majoran, Melisse, Muskat, Nelken, Pfefferminze, Piment, Rosmarin, Safran, Salbei, Senf, Thymian

Trinken hilft eben auch. Wasser ist meiner Meinung nach das beste Getränk. Seit zwei Jahren weiß ich, dass lauwarmes Wasser auch besser für die Schleimhäute ist, da diese sich so nicht zusammenziehen und gut durchblutet werden.

Praktizierst Du Yoga?

#ShaktiSunday

Yoga gegen Stress BineLovesLife

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.